Sponsored Post 14.12.2015, 11:00 Uhr

Payback-Teamleiter Bergschneider: "Hier gibt es immer neue Herausforderungen"

Payback, die Loyalty-Marketingplattform mit über 27 Millionen aktiven Kartennutzern, hat mehr als 450 Mitarbeitern alleine in Deutschland. Dass Payback auch ein großer IT-Arbeitgeber ist, ist aber weniger bekannt.
"Payback legt viel Wert auf einen sympathischen Mitarbeiter-Mix", sagt Hans-Peter Bergschneider.
(Quelle: Payback )
Jeder kennt Payback, die Loyalty-Marketingplattform mit über 27 Millionen aktiven Kartennutzern und mehr als 450 Mitarbeitern alleine in Deutschland. Dass Payback auch ein großer IT-Arbeitgeber ist, ist dagegen weniger bekannt. Dabei entwickeln für das Unternehmen im IT-Bereich rund 300 Menschen, Tendenz stark steigend.
Hans-Peter Bergschneider ist ein gutes Beispiel für die Herausforderungen, die die Arbeit im IT-Bereich bei Payback täglich mit sich bringt. Der 50-Jährige ist Teamleiter Automation Global bei der Multichannel-Marketingplattform und ein Mitarbeiter der ersten Stunde für Payback, das in diesem Jahr in Deutschland seinen 15. Geburtstag feiert. Als studierter Maschinenbauer mit hoher IT-Affinität hat er bei Payback bereits verschiedene Aufgabenbereiche kennengelernt - erst Prozesse, dann Technologie und jetzt den Bereich Deployment/Automatisierung.
"Ich habe hier in meinen 14 Jahren schon viele unterschiedliche Sachen gemacht, es gibt immer neue Herausforderungen. Mein Job ist das Gegenteil von langweilig", lacht Bergschneider. Für den Teamleiter liegt darin auch eine der Besonderheit seiner Arbeit: "Bei uns herrscht eine große Flexibilität. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, wie Leute intern gewechselt sind. Es kommt natürlich auf die Spezifikationen an, aber wenn jemand allgemein aufgestellt ist, kann er bei Payback auch spannende Herausforderungen in verwandten Bereichen finden." Payback sei zwar stark gewachsen und gehöre zu einem großen Konzern [Anm.: Seit 5 Jahren gehört Payback zu American Express], funktioniere aber in vieler Hinsicht noch immer wie ein Start-up. "Die Anforderungen sind bei uns oft vom Ziel her gedacht: erst legen wir einen Termin für ein Going-Live fest und überlegen uns dann, was wir tun müssen, um rechtzeitig dahin zu kommen."

Neues Deployment Framework in Rekordzeit

Seit 2013 leitet Hans-Peter Bergschneider den Bereich Automation mit dem Ziel, die Deployment-Automation bei Payback auf neue Beine zu stellen. "Wir hatten zwar schon zuvor ein funktionierendes Deployment-Framework, aber dabei handelte es sich um gewachsene Shell Scripts, mit denen nur noch Spezialisten zurechtkamen", berichtet der Teamleiter. Das Ziel sei es gewesen zu einer Umgebung zu wechseln, in der ein Continuous Deployment möglich sei, was mit der bisherigen Lösung nicht zu realisieren gewesen wäre. Auf Basis der Open Source Plattform Ansible wurde deshalb Anfang 2014 ein neues Framework entwickelt, auf dem bereits Mitte 2014 die US-Version von Payback, das Programm Plenti, deployed wurde. Im August 2015 stellte Payback dann auch unternehmensübergreifend um. "Nun ist es möglich, dass sämtliche Installationen der Payback Applikation auf einer Umgebung laufen und die Integration neuer Länder lediglich durch eine entsprechende Konfiguration ausgerollt wird", erklärt Hans-Peter Bergschneider. Trotz erheblicher landesspezifischer Unterschiede basiert Payback damit weltweit auf einer einheitlichen Plattform.
Der studierte Maschinenbauer Hans-Peter Bergschneider leitet seit 2013 den Bereich Automation bei Payback.
Quelle: Payback
Stark am Herzen liegt dem IT-Teamleiter die Umsetzung einer lebendigen DevOps-Kultur. "Es war in der Vergangenheit so, dass unsere Entwickler vor allem auf Software-Aspekte geschaut haben und dabei vernachlässigt haben, welche Auswirkungen dies auf der Operations-Ebene haben könnte", berichtet Bergschneider. Inzwischen gibt es bei Payback ein eigenes Integratoren-Team, das bei solchen Wechselwirkungen zwischen Entwicklern und Operations mitdenken soll. Für Hans-Peter Bergschneider ist das ein wichtiger Meilenstein: "Ich denke, wir sind bei der Umsetzung der DevOps-Kultur schon relativ weit vorne. Bei Unternehmen mit einer ähnlichen Größe und vergleichbaren Herausforderungen ist das oftmals nicht der Fall - schließlich haben wir ja einen 24-Stunden-Betrieb sicherzustellen und müssen uns auch auf den Zeitunterschied in den USA und in Mexiko einstellen."

Auf die Persönlichkeit kommt es an

Neben diesen beruflichen Herausforderungen schätzt Hans-Peter Bergschneider das gute persönliche Umfeld bei Payback: "Wenn wir neue Mitarbeiter rekrutieren, müssen natürlich die Qualifikationen stimmen. Aber ganz wichtig ist auch, dass die Persönlichkeit zu uns passt." Das Ergebnis sei ein sympathischer Mitarbeiter-Mix, der es einem sehr leicht mache, bei Payback zu bleiben. Mit der globalen Expansion des Unternehmens ist hier in den vergangenen Jahren noch eine wichtige Komponente dazugekommen: Bergschneider und seine Mitarbeiter reisen regelmäßig in die USA und andere Länder, um die Zusammenarbeit mit den Kollegen dort persönlich voranzutreiben. "Das ist schon etwas Anderes, als wenn man sich nur anonym oder über das Telefon kennt."



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