18.04.2008, 12:09 Uhr

Checkliste: Wann Google Websites abstraft

Wenn Google Missbrauch vermutet, werden Seiten ganz schnell abgestraft. Doch was ist eigentlich genau verboten? Und welche Sanktionen drohen?
Bei kleinen Fehlern geht's schnell bergab
So simpel es klingt: Wenn es Google nicht gefällt, was Sie machen, ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass Sie abgestraft werden. Es ist müßig, darüber zu diskutieren, ob sich Google damit zum Herrscher über das gesamte Web macht. Fakt bleibt, dass Google immensen Einfluss ausübt. Matt Cutts - der Oberspamwächter von Google - drückt dies etwas verniedlichend so aus: "Webmaster dürfen ihre Seiten gestalten, wie sie wollen, aber Google beansprucht umgekehrt das Recht für sich, die Qualität und Relevanz des Suchindexes zu schützen." Mit anderen Worten: Jeder ist eingeladen, das Google-Spiel mitzuspielen - aber Google bestimmt die Regeln. Josef Willkommer,Geschäftsführer der Rosenheimer Online-Agentur Tech Division, hat für INTERNET WORLD Business die häufigsten Ursachen für Google-Sanktionen zusammengetragen.
Die häufigsten Ursachen von Google-Sanktionen
Die Dos und Don'ts im Zusammenhang mit Suchmaschinen-Optimierung findet man in Googles Webmaster-Guidelines. Obwohl diese von Zeit zu Zeit immer wieder angepasst werden, bilden sie eine sehr gute Ausgangsbasis, um Gründe für Google-Penalties zu finden:
1. Falsches Linkbuilding:
Eines der wichtigsten Themenfelder im Rahmen von SEO ist der Aufbau von Links. Sofern Sie auf Seiten verlinken, die von Google bereits ausgeschlossen oder abgestraft wurden, begeben Sie sich schnell in sogenannte "Bad Neighbourhood", was negative Auswirkungen auf die eigene Seite haben kann. Gleiches gilt für die Vielzahl von Linknetzwerken und Partnerprogrammen, über die man Links tauschen kann. Beobachten Sie Ihre Linkstruktur genau und achten Sie in besonderem Maße darauf, auf wen Sie verlinken und wer auf Sie verlinkt.
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