Digitales Virus
Quelle: shutterstock.com/Michael Traitov
Der Handel unter Druck 18.06.2020, 09:03 Uhr

Wie ein Virus die Digitalisierung vorantreibt

Viele Händler und Unternehmen realisieren gerade jetzt in der Corona-Krise, dass digitalisierte Prozesse nicht allein zur Effizienzsteigerung beitragen. Sie sind überlebenswichtig.
Von einem Tag auf den anderen war sie da, die von Analysten schon längst beschworene Welt der verteilten virtuellen Teams. Um die Ausbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 zu verlangsamen und eine Überlastung der Gesundheitssysteme zu verhindern, wurden nahezu weltweit drastische Ausgangsbeschränkungen erlassen. Schüler durften nicht zur Schule, Studenten nicht zur Uni und Arbeitnehmer nicht ins Büro. "Modern Work" am "Digital Workplace" wurde über Nacht vom Buzzword zum Alltag.
Auch in Deutschland änderte sich die Einstellung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zum Thema Homeoffice innerhalb kürzester Zeit grundlegend. Noch im vergangenen Jahr erklärten 84 Prozent der von der Initiative D21 für den "Digitalindex 2019/2020" befragten Arbeitnehmer, sie könnten oder wollten nicht aus dem Homeoffice arbeiten. Im März 2020 lehnten bei einer Befragung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) dagegen nur noch zehn Prozent der teilnehmenden Angestellten Heimarbeitsplätze kategorisch ab.

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