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Shopgate stellt "Virtual Stores" vor
Sonstiges 06.10.2011
Sonstiges 06.10.2011

Shopgate stellt "Virtual Stores" vor Shoppen vom Plakat

Der Anbieter für mobile Shopping-Lösungen, Shopgate, zeigt auf der "Mail Order World" in Wiesbaden, wie das Einkaufen in der Zukunft aussehen könnte.

Der englische Retailer Tesco macht es erfolgreich in Korea, Weltbild testete es kürzlich erfolgreich in Berlin - und Shopgate will die Technik massentauglich machen. Die Rede ist von Virtual Stores. Dabei werden Produktregale aus dem stationären Handel fotografiert und in Form von Plakaten an hochfrequentierten Passagen wie U-Bahn-Stationen aufgehängt. QR-Codes neben jedem Produkt ermöglichen, dass die Verbraucher die Produkte im Vorbeigehen bestellen und bezahlen können. U-Bahn-Stationen, Wartesäle, Bushaltestellen und Bahnhöfe könnten so zu weiteren Filialen der Retailer werden.

"Die Aktion hat wirklich Spaß. Die Nachfrage in den Filialen hat im Aktionszeitraum und 14 Tage danach die Erwartungen und die Leseprobendownloads weit übertroffen", schilderte Weltbild-Chef Carel Halff seine Erfahrungen zu der Kampagne auf dem "Versandhandelskongress" in Wiesbaden. Andrea Anderheggen, CEO von Shopgate, kommentiert: "Das Konzept eines Virtual Stores ist die gelungene Umsetzung des Multichannel-Gedankens. Mit Shopgate lassen sich die beiden Voraussetzungen für virtuelle Filialen - ein mobiler Auftritt und QR-Codes - schnell, einfach und günstig umsetzen."

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