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Sonstiges 04.03.2019
Sonstiges 04.03.2019

Sponsored Post Die anstrengende Digitalisierung im mittelständischen Handel

stokkete/ fotolia
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Anzeige: Kaum ein Tag vergeht ohne die Ankündigung einer neuen bahnbrechenden Technologie aus dem Silicon Valley. Es sind vor allem die großen Tech-Giganten, von Amazon über Google bis Facebook, die die Digitalisierung federführend mitbestimmen. 

Dafür nutzen diese Konzerne ihre nahezu unerschöpflichen Ressourcen, um in einem gnadenlosen Spiel aus Versuch, Scheitern und Wiederholung Technologien zu entwickeln, die auf dem Markt durschlagenden Erfolg versprechen. Für mittelständische Unternehmen, die immerhin noch immer das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, ist es nahezu unmöglich mitzuhalten. Während es sich finanzkräftige Konzerne erlauben können, Millionen in einem ständigen Trial-and-Error zu verbrennen, müssen Unternehmen sofort die richtigen Entscheidungen treffen. Die Digitalisierung im Mittelstand ist schon lange zu einer Existenzfrage geworden.

Immerhin erwarten nicht zuletzt die Kunden, dass Händler mit der neuen Zeit Schritt halten können. Unsere Welt dreht sich auch durch gewaltige Umbrüche im Konsumverhalten immer schneller. Technologie und damit auch Ansprüche entwickeln sich exponentiell. Sie bedingen sich also gegenseitig. Vergleichbar ist dieser Prozess mit Treppenstufen. Früher nahmen wir eine Stufe nach der anderen, bis wir sicherer wurden und mehrere Stufen auf einmal bewältigten. Erst zwei, dann vier, dann acht … und so weiter. Inzwischen haben wir einen Punkt erreicht, an dem wir nicht nur die Treppe in jedem Jahr überspringen, sondern sogar über das gesamte Haus fliegen. Nur wer mit dieser Entwicklung mithalten kann, wird auch in den nächsten Jahren erfolgreich sein.

Erfahrung als Sherpa der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist ein schwieriger Aufstieg. Nur mit der richtigen Ausrüstung kann er gelingen. Doch Unternehmen tragen schon vor dem Start viel Gepäck, welches sie nicht abstreifen können. Dazu gehören komplexe aber unverzichtbare Programme, wie ERP- oder CRM-Systeme. Ohne sie lassen sich Strukturen und Prozesse weder verwalten noch zuverlässig abbilden. Gleichzeitig können sie aber durch ihre hohe Komplexität nicht schnell genug auf unsere sich rasant verändernde Welt reagieren. Die Herausforderung im Umgang mit ERP-Systemen im Handel 4.0 beschrieb auch der Digitalverband Bitkom erst kürzlich in einem umfangreichen  Thesenpapier.

Für den Mittelstand ist es entscheidend, vorhandene Erfahrungen mit modernen und schnell einsetzbaren Technologien zu verknüpfen. Auch die Nutzerzentrierung, also der Fokus auf den Anwender und nicht auf die Technik, wird über den Erfolg und Misserfolg von Technik entscheiden. Zu lange mussten sich Nutzer vorhandenen Strukturen unterwerfen und Prozesse erlernen, die im krassen Kontrast zu ihrem üblichen Konsumverhalten standen. Es wird immer klarer: Eine neue Zeit braucht auch ein neues Denken. Gerade für die Realisierung des Handels 4.0 benötigen wir dafür aber die richtigen Werkzeuge.

4SELLERS Elements folgt im Umgang mit ERP-Systemen neuen Wegen. Elements versteht sich als Brücke zwischen der klassischen Welt der ERP-Systeme und unserer digitalen Zeit, welche wir aus unserem privaten Alltag kennen. Dabei nutzt Elements die Erfahrungen von Hunderten 4SELLERS-Experten, die gemeinsam seit nahezu 20 Jahren den Online-Handel in Deutschland prägen. Dank einem starken Rollendenken und einer Reduktion auf das Wesentliche können Händler in weniger Zeit deutlich mehr erreichen und auch den anspruchsvollsten Kundenwünschen genügen. Elements unterstützt Nutzer dabei intelligent und vorausschauend. Vor allem erlaubt es dem Mittelstand jedoch den Blick vom Gipfel, ohne diesen selbst komplett erklimmen zu müssen.

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