LinkedIn führt "Mentions" ein 05.04.2013, 09:10 Uhr

Großes Vorbild Facebook?

LinkedIn nimmt sich ein Beispiel an Facebook und bringt eine neue Funktion in sein Netzwerk, mit der die Mitglieder in Statusmeldungen Links zu genannten Freunden automatisch einfügen können. Das soziale Medium wird so zum Stichwortgeber.
LinkedIn führt "Mentions" ein
Ob sie erwähnt wird?
Bisher funktioniert es noch nicht bei allen LinkedIn-Mitgliedern, aber in Kürze soll die neue Verlinkungsfunktion weltweit freigeschaltet werden: Wie bei den Facebook-Mentions wird automatisch ein Link zum Konto eines in einer Statusmeldung oder einem Kommentar erwähnten Netzwerkmitglieds zum Einfügen angeboten. Erlaubt der schreibende Nutzer die Verlinkung, erhält der so erwähnte Kontakt eine Benachrichtigung. "Wir wollen es euch einfacher machen, miteinander in Kontakt zu treten, Wissen auszutauschen und damit besser in eurem Job zu werden", schreibt LinkedIn-Mitarbeiterin Angela Yang im LinkedIn-Firmenblog. Das neue Feature wird zunächst und ab sofort in englischsprachigen Märkten eingeführt.
LinkedIn verzeichnet mittlerweile über 200 Millionen Mitglieder in seinem Karrierenetzwerk. Und nicht nur die Mitgliederzahlen zeigen, dass das Unternehmen gut läuft: Im vierten Quartal 2012 konnte LinkedIn nicht nur Umsatzsteigerung, sondern auch einen satten Gewinn verzeichnen.



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