10 Thesen zur Social Media-Zukunft

Social Media verändert die Unternehmenskultur

In Social Media aktiv zu sein bedeutet mehr, als fernab der eigenen Unternehmensrealitäten eine Anzeige oder einen Spot zu schalten. Der offene Rückkanal in sozialen Netzwerken leitet den Kundendialog ein, der von Menschen geführt wird, öffentlich ist und nicht zu einem geplanten Zeitpunkt abbricht. Egal wie Unternehmen Social Media einsetzen, sie öffnen ihre Organisation und werden insgesamt transparenter, jedoch auch angreifbarer und menschlicher. Diesem Wandel steht sehr oft eine über Jahrzehnte gelernte und verstandene Unternehmenskultur mit ihren gefestigten Prozessen im Weg. Von Freigabeprozessen bis hin zum Krisenmanagement werden sich in 2012 viele Unternehmen fragen, was sie intern ändern müssen, bevor es an die Planung der nächsten Social Media Maßnahme geht.
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  • 1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion
  • 2. Social Media setzt sich im Employer Branding durch
  • 3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung
  • 4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse
  • 5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen
  • 6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen
  • 7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen
  • 8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf
  • 9. Social Media verändert die Unternehmenskultur
  • 10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen



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