10 Thesen zur Social Media-Zukunft

Social Media setzt sich im Employer Branding durch

Unternehmen müssen davon ausgehen, dass sie von potenziellen Bewerbern über das Internet durchleuchtet werden. Im Umkehrschluss müssen Kandidaten damit rechnen, dass Unternehmen sie aufgrund der Angaben in ihren Bewerbungsunterlagen recherchieren oder aktiv durch die Unternehmen in Businessnetzwerken online angesprochen werden. Die Mehrzahl der deutschen Großunternehmen nutzt XING, LinkedIn, Facebook oder Twitter noch nicht gezielt, um Online-Recruiting und Talent-Scouting in sozialen Netzwerken zu betreiben. In 2012 werden die Personalverantwortlichen klare Rahmenbedingungen schaffen müssen, wie sich ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter im Personalmarketing einbringen und welche Schritte im Recruiting-Prozess durch Social Media unterstützt oder ganz übernommen werden können. Insgesamt wird die HR-Kommunikation durch Social Media lebhafter, bunter und gehaltvoller werden.
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  • 1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion
  • 2. Social Media setzt sich im Employer Branding durch
  • 3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung
  • 4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse
  • 5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen
  • 6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen
  • 7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen
  • 8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf
  • 9. Social Media verändert die Unternehmenskultur
  • 10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen



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