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Posterous kommt in Bewegung

Posterous kommt in Bewegung Endlich Back-up-Funktion

Ein Dreivierteljahr nach Übernahme des Unternehmens durch Twitter kommt endlich Bewegung in Posterous. Die Back-up-Funktionen, die schon lange versprochen waren, werden endlich freigegeben.

Archivfunktionen sind wohl bei Twitter "in". Das Unternehmen bringt nun eine solche für seine Blogging-Plattform Posterous und reagiert damit endlich auf die Wünsche von Nutzern, die ihre Daten von dem Dienst abrufen möchten.

Das Back-up-Feature funktioniert ähnlich wie das Twitter-eigene Archivierungssystem: Nutzer beantragen den Back-up und erhalten darauf eine E-Mail, die eine Zip-Datei mit allen Beiträgen enthält. Damit können die auf Posterous verbreiteten Inhalte in Gesamtheit auf eine neue Plattform überführt werden.

Ist das der Anfang vom Posterous-Ende? Die Plattform hatte laut TheNextWeb seit Übernahme durch Twitter mit einigen Pannen zu kämpfen. Ursprünglich als Team-Akquisition übernommen, arbeitet Gründer Sachin Agarwal mittlerweile als Produktmanager bei Twitter und das Posterous-Firmenblog ist mehr oder weniger eingestellt worden.

Twitter hatte Posterous im März 2012 aufgekauft. Eine Archivierungsfunktion nach dem selben Muster hatte Twitter für seinen eigenen Kurznachrichtendienst erst kürzlich vorgestellt.

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