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Shitstorm auf Instagram Mädchenflohmarkt-Chefin: "Kein Shitstorm wird unser Rückgrat brechen"

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Weil Mädchenflohmarkt einen Instagram-Post zum Muttertag genderte, erntete der Second-Hand-Marktplatz einen Shitstorm. Gründerin Maria Spilka erzählt im Interview, was sie aus der Sache gelernt hat - und warum sie kontroverse Inhalte weiterhin nicht meiden will.

Eigentlich wollte es nur ein harmloser Post sein, der die Nutzerinnen von Mädchenflohmarkt an den nahenden Muttertag erinnern sollte - und dezent daran, dass man auf dem Second-Hand-Marktplatz auch schicke gebrauchte Geschenke für die Mama finden kann. Oder die jeweils zuständige fürsorgende Person jedes Geschlechts, der man eine Freude machen will. Folgerichtig rühmte der Post dann auch alle Mamas als "Lieblingsmenschen, Superheld:innen in Alltagskleidung, Expert:innen für Verhandlungstechniken, Medizin Finanzen & Manager:innen eines erfolgreichen Familienunternehmens".

Es sollte der meist diskutierte Social Media-Beitrag der Firmengeschichte von Mädchenflohmarkt werden: Der Beitrag wurde 705-mal gelikt, 224-mal gespeichert und 360-mal kommentiert - rund 200 dieser Kommentare waren sehr "negativ, unsachlich und dekonstruktiv - bis hin zur Hate Speech", berichtet Mädchenflohmarkt-Gründerin Maria Spilka.

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