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Millionen-Markt Influencer Marketing: Budgets, Anbieter, Probleme

shutterstock.com/Rawpixel.com
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Influencer Marketing ist keine exotische Marketing-Disziplin einzelner großer Brands mehr. Es benötigt heute nicht viel Budget, um Influencer für sich zu nutzen. 2020 könnte der Markt an der Milliarden-Grenze kratzen - problemfrei ist die Branche jedoch nicht.

Native Advertising, Content Marketing und jetzt Influencer Marketing: Was viele anfänglich als Hype belächelten, hat sich inzwischen als Marketing-Kanal etabliert. Dass Influencer Marketing mehr ist als nur das Waschmittel auf dem Fahrradkorb - eine Kampagne für die Marke Coral, die im Netz viel Spott erntete - wissen Agenturen sowie Advertiser und entsprechend steigen die Budgets.

"Vor ein paar Jahren war das Thema Influencer Marketing sehr en vogue - inzwischen ist es im Tagesgeschäft angekommen. Und auch die KPIs in Sachen Nutzung, Glaubwürdigkeit und Aktivierung pendeln sich allmählich auf Marketing-übliche Werte ein", erklärt Daniela Blankenstein, Director Strategy bei Wavemaker.

Die Mediaagentur hat im vergangenen Jahr die Studie "Spotlight Influencer 4.0" unter 1.500 deutschen Nutzern durchgeführt. Demnach kennen aktuell über 90 Prozent der Deutschen den Begriff "Influencer". Auch in der Zielgruppe ab 40 Jahren ist er inzwischen geläufig.

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