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Namenspflege von Facebook

Facebook schützt seine Marke Beschwerden gegen Domainnamen

Facebook ist sehr auf sein Image bedacht - und geht gegen Webseitenbetreiber vor, in deren URL der Markename auftaucht.

Das soziale Netzwerk hat bei der World Intellectual Property Organization (WIPO) Beschwerden gegen Domain-Namen eingereicht, die das Wort Facebook enthalten, berichtet The Next Web. Bei den URLs handelt es sich um 20 Domainnamen, darunter sind auch einige, die zum Schmunzeln anregen. Interessant ist beispielsweise die Kombination Myspace-Facebook.com - kein Wunder, dass Facebook mit dem dümpelnden Netzwerk nicht in Verbindung gebracht werden will. Glatt aus Deutschland könnte die Schreibvariation Fäcebook.com stammen. Und ob es bei FacebookSafetyPup.com um Welpenschutz in sozialen Netzwerken geht? So richtig bizarr wird es dann aber bei FacebookAteMyBaby.com - eine wahre Spezialistenseite.

In Deutschland gab Facebook vor wenigen Tagen Einblick in die Werbeaktivitäten von kleinen und mittelständischen Unternehmen im Netzwerk. Dabei stellte das Netzwerk das Bräustüberl Tegernsee als Beispiel vor. Doch nicht alle Knden sind begeistert: Nach Kundenbeschwerden darüber, dass Anzeigen auf Seiten mit gewaltverherrlichenden und pornografischen Inhalten ausgeliefert wurden, will das Netzwerk genauer prüfen, welche Firmenseiten und Gruppen Werbung neben ihrem eigenen Inhalt präsentieren dürfen.

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