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Fake News auf Social Media

Conscious Advertising Warum Marken in Kriegszeiten das Werbeumfeld noch stärker beachten sollten

Shutterstock/pixxelstudio91
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Was können Werbeverantwortliche tun, damit ihr Digital-Budget keine Propaganda und Fake News finanziert? Paco Panconcelli, Managing Director DACH bei Channel Factory, erklärt im Interview, worauf Agenturen und Werbungtreibende in Kriegszeiten achten sollten.

In Krisenzeiten wie aktuell während des Kriegs in der Ukraine geht es auf Social-Media-Plattformen laut zu. Viele Nutzer und Creators kommentieren das aktuelle Tagesgeschehen. Über Social-Media-Plattformen werden seriöse Informationen und Nachrichten verbreitet, aber auch Lügen, Verschwörungstheorien, bearbeitete und gefälschte Fotos und Videos gestreut. Was können Marken tun, damit ihr Werbebudget nicht Fake News und dubiose Quellen finanziert? Die "Global Alliance for Responsible Media" (GARM), die 2019 von der World Federation of Advertisers ins Leben gerufen wurde, setzt sich in einem Blogeintrag mit dieser Frage auseinander.

Channel Factory ist Teil der "Global Alliance for Responsible Media". Das US-amerikanische Werbetechnologie-Unternehmen hat sich auf Brand Safety und Brand Suitability für digitale Videowerbung auf YouTube spezialisiert. Der Ad-Tech-Dienstleister hat eine Technologie entwickelt, mit der Agenturen und Werbungtreibende Video-Ads auf Youtube gemäß eigener Kriterien aussteuern können.

Channel Factory ist eines von sechs Unternehmen, die Google für das "Youtube Measurement Program“ ausgewählt hat. Die anderen Unternehmen sind Integral Ad Science, Openslate, Pixability, Sightly und Vueplaner. Im Rahmen dieses Programms haben die Ad-Tech-Dienstleister Zugriff auf YouTube-Daten, sodass sie automatisiert die Inhalte von Videos prüfen können. INTERNET WORLD hat mit Paco Panconcelli, Managing Director DACH bei Channel Factory, darüber gesprochen, worauf Agenturen und Werbungtreibende in Kriegszeiten achten sollten.

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