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Commerce-Software wandert in die Cloud

Headless Commerce Intershop zieht mit "Intershop N" in die Cloud

Shutterstock/metamorworks
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Ab 1. Dezember 2021 steht bei Intershop ein Generationswechsel an. Das Urgestein im Markt für Digital-Commerce-Lösungen zieht seine Plattform komplett in die Cloud um und verfolgt einen Headless-Commerce-Ansatz. CEO Markus Klahn erklärt die Hintergründe.

Intershop, Anbieter der gleichnamigen Lösung für den digitalen Handel, startet mit "Intershop N" eine neue Generation seiner Commerce-Plattform. Intershop N wird ausschließlich aus der Cloud als Software-as-a-Service angeboten. Der Go-Live für die neue cloud-basierte Commerce-Plattform ist für den 1. Dezember 2021 geplant.

Intershop wird von vielen Branchenkennern noch als sogenannter "Monolith" wahrgenommen, der sich schwer damit getan hat, seine Software in die Cloud zu verlagern. Als "Monolithen" bezeichnet die Branche Software "aus einem Guss", bei der Shop-Frontend und -Backend eine Einheit bilden. Dieser Ansatz gilt als unflexibel und nicht mehr zeitgemäß.

Markus Klahn, CEO der Intershop Communications AG, sagt, dass sich das Unternehmen mit dem Schritt in die Cloud nicht schwergetan habe, dass er aber länger gedauert habe, als ursprünglich gedacht. Seit Mitte 2018 haben die Intershop-Entwickler an der cloud-basierten Version Intershop N gearbeitet. Mit dieser Generation der Commerce-Plattform sei Intershop vollkommen cloud-native, betont der Geschäftsführer.

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