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Aus Roombeats wird stimp

Aus Roombeats wird stimp Den Stempel aufdrücken

Roombeats hat sich in stimp umbenannt. Das Start-up von Markus Berger-de León hat sich auf die Verbreitung und Monetarisierung von Bildinhalten konzentriert. Erst vor wenigen Wochen konnte sich der Dienstleister eine Erstfinanzierung von einer halben Million Euro sichern.

Roombeats ist ein Dienstleister für bilderbasiertes Content- und Affiliate Marketing. Das Berliner Start-up konzentriert sich auf die Verbreitung und Monetarisierung von Bildinhalten. Um sein Programm auch im Namen zu verdeutlichen, hat sich das Unternehmen jetzt in stimp umbenannt. Die Abwandlung des englischen stamp soll für den digitalen Stempel stehen, den die Firma Bildern im Internet aufdrücken will.

Hinter stimp stecken die beiden Gründer Florian Beba und Markus Berger-de León, ehemaliger CEO von Jamba, MyHammer und StudiVZ. Das Konzept beruht auf der visuellen Ansprache von Kaufwünschen durch Bildern. Dabei werden Fotos, die im Internet verfügbar sind, mit Produktinformationen und einem Link zu der Bezugsadresse verknüpft.

Erst vor wenigen Wochen konnte sich das ehemalige Roombeats über eine Erstfinanzierung in Höhe einer halben Million Euro freuen. Neben dem High-Tech Gründerfonds beteiligten sich Creathor Venture und Heiko Hubertz, der Gründer des Online-Spieleentwicklers Bigpoint, an der Finanzierungsrunde. 

Welche Bedeutung Content Marketing im SEO hat, sehen Sie in unserer Infografik. Fallbeispiele und Studienzahlen hat INTERNET WORLD Business außerdem in einem Dossier zum Thema Content Marketing zusammengefasst.

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