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The Danish Publisher Network (TDPN)

Dänische Verlage schließen sich zu Publishernetzwerk zusammen Erlöse mit Real-Time-Trading steigern

Der automatisierte Einkauf von Online-Inventar wird immer stärker nachgefragt. Jetzt schließen sich dänische Publisher zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammen, um davon zu profitieren. Das Ziel: gemeinsam mehrere Milliarden Impressions pro Monat bereitstellen.

Große dänische Verlage schließen sich zum Publishernetzwerk "The Danish Publisher Network" (TDPN) zusammen. Damit wollen sie gemeinsam mehrere Milliarden Impressions für Real Time Bidding (RTB) bereitstellen.

Unter den ersten Publishern sind Politiken, Jyllands-Poste und Ekstra Bladet, die laut Pressemeldung auf eine qualifizierte Reichweite von über 2,2 Millionen Unique User im Monat kommen. Weitere Publisher stehen in Verhandlungen. Die dänischen Verlage wollen mit dem Zusammenschluss auf die steigende Nachfrage von Werbungtreibenden und Mediaagenturen reagieren, die den automatisierten Einkauf von Online-Inventar anstreben.

Das Werbetechnologie-Unternehmen Rubicon Project unterstützt das Netzwerk bei seinem Vorhaben. "TDPN ist das zweite große Publisher-Konsortium, das in Europa startet. Durch die Zusammenlegung von Inventar und Zielgruppen-Daten haben die Publisher so die Chance, es mit Wettbewerbern wie Facebook und Google aufzunehmen und sich einen angemessenen Platz in den Mediaplänen der Agenturen zu sichern", begründet Jay Stevens, Senior Vice President und General Manager International von Rubicon Project den Zusammenschluss. Mit der Schaffung von Daten-Segmenten sollen die Erlöser der Publisher maximiert werden. 

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