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Änderungen bei AdWords-Werberichtlinien

Änderungen bei AdWords-Werberichtlinien Kein Anschluss unter dieser Nummer

Google hat Änderungen bei seinen AdWords-Werberichtlinien vorgenommen. In Zukunft dürfen die Anzeigentexte keine Telefonnummern mehr enthalten.

Im April 2013 tritt die Richtlinienänderung bei AdWords in Kraft: Werbekunden dürfen in ihren Anzeigentexten dann nicht mehr ihre Telefonnummer anzeigen lassen. Werber, die dennoch ihre telefonischen Kontaktdaten in der Anzeige unterbringen wollen, können stattdessen die Anruferweiterungen nutzen, gibt das Unternehmen auf seiner AdWords-Hilfe-Seite bekannt.

Anzeigen, die Telefonnummern enthalten, werden ab kommendem Monat abgelehnt. Dies betrifft auch solche Ads, die bereits vor der Änderungsankündigung erstellt wurden. Google begründet die Richtlinienänderung mit dem Hinweis auf eine bessere Nutzererfahrung. Anzeigen sollen auf allen Endgeräten sicherer und einheitlicher gestaltet werden.

Anfang Februar 2013 startete Google für das AdWords-Programm die Enhanced Campaigns, bei denen innerhalb einer einzigen Kampagne die Ausspielung auf verschiedene Endgeräte festgelegt werden kann.

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