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SEO-Kolumne Brauchen wir im Jahr 2022 noch SEO?

Shutterstock/StockStyle
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Ist Suchmaschinenoptimierung noch eine relevante Disziplin? Ja unbedingt, finden die Kolumnisten Bianca Wündisch und Timon Hartung. Denn in Zeiten, in denen Anzeigenpreise steigen und Tracking an Genauigkeit verliert, bleibt SEO unverzichtbar.

Es gibt eine Frage, die stellt man sich heute oft im Online-Marketing. Sie lautet: Ist Suchmaschinenoptimierung noch eine relevante Disziplin? Unberechtigt ist die Frage nicht, denn SEO ist sehr aufwändig, kostenintensiv und die Erfolge lassen häufig länger auf sich warten. Dazu gibt es immer mehr neue Traffic-Kanäle, die sich spannender anfühlen. Außerdem wächst die Herausforderung, herauszufinden, welche Kanäle die wirklich relevanten für den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen sind.

Es ist natürlich ein stetiger Kampf, wer auf Platz eins der Suchergebnisseite (SERP) rankt - aber auch die nächsten Plätze sind schwierig zu belegen. Daher steht die große Frage im Raum, ob es sich lohnt, in Inhalte zu investieren. In den Umbau der Website, in Content-Marketing und in SEO-Berater, um auf die ersten Plätze zu kommen. Oder ist es vielleicht sinnvoller, stetig ein Budget auszugeben und damit über bezahlte Werbung die Nutzer einzukaufen?

Ist es also nicht der bessere Weg, sich den ganzen SEO Aufwand zu sparen? Die Antwort finden wir in den vergangenen zwölf Monaten.

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