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Mehr Sichtbarkeit im Ranking SEO im B2B: Die wichtigsten Tipps und technischen Grundanforderungen

Shutterstock / Gustavo Frazao
Shutterstock / Gustavo Frazao

Auf die Inhalte und die User Experience kommt es an, das gilt auch beim SEO im B2B-Bereich. Unternehmen sollten zudem die nötigen technischen Grundanforderungen im Blick behalten.

Von Christian Kunz

Relevante Inhalte stellen heute mehr denn je den wichtigsten Rankingfaktor in den Suchergebnissen von Google dar. Das gilt für SEO im B2C genauso wie für SEO im B2B. Aktuelle Google Updates wie die Product Reviews Updates und das Google Helpful Content Update legen die Messlatte für hochwertige und relevante Inhalte noch höher. Google legt außerdem immer mehr Wert auf visuelle Inhalte wie Bilder und Videos, sodass bei der Optimierung nicht nur Texte berücksichtigt werden dürfen.

 

Oftmals tun sich B2B-Unternehmen besonders schwer, bei der Präsentation von Inhalten auf ihren Websites die eigene Sichtweise abzulegen und den Fokus auf die Bedürfnisse der Seitenbesucher zu legen. Das ist zum Beispiel daran zu erkennen, dass auch heute noch viele Inhalte auf B2B-Websites ausschließlich im PDF-Format zur Verfügung stehen. Und das ist weder für die Seitenbesucher bedienerfreundlich noch für die Google-Bots, die sich durch die Seiten crawlen. Denn gerade auf Mobilgeräten ist die Darstellung bei PDF-Dokumenten oft zu klein. Zudem fehlen beim Betrachten von PDF-Dateien Navigationsmöglichkeiten zu anderen Bereichen der Website. Daher sollten wichtige Inhalte immer als HTML dargestellt und nur als Option zum PDF-Download angeboten werden.

Gemeinsamkeiten von B2B-SEO und B2C-SEO

Generell gilt technisch für B2B- wie B2C-Unternehmen die Prämisse, Inhalte auf ihren Websites so zu präsentieren, dass sie auf allen Geräten wie Desktop, Tablet oder Smartphone gut lesbar, vollständig und übersichtlich sind. Auch Faktoren wie die Ladezeit, die sichere Übertragung per HTTPS und der Verzicht auf störende Elemente wie Pop-ups sollten die Techniker bei der Content-Bereitstellung im Blick behalten.



Die Content-Creators müssen bei der Ansprache beider Zielgruppen, B2C wie B2B, darauf achten, hochwertige Inhalte mit Mehrwert zielgruppengerecht zu präsentieren, das heißt relevant für die ­Bedürfnisse der Seitenbesucher und mit einer guten User Experience. Das bedeutet im Klartext: Wer auf ein bestimmtes Suchergebnis klickt, muss auf der Zielseite genau die Informationen finden, die er erwartet und benötigt. Wer den Besucher enttäuscht, wird von Google knallhart abgestraft.

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