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Interview mit Maximilian Balbach, Crossvertise Aus für Third-Party-Cookies: Welche Alternativen gibt es?

Shutterstock/pu_kibun
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Beim Targeting ist vieles im Umbruch. Alternativen zu den Third-Party-Cookies gibt es einige - von Walled Gardens bis Umfeldmarketing. Doch wichtig ist auch, dass Werbetreibende bei Konsumenten Verständnis für den Werte-Austausch "Content gegen Werbung" finden.

Sowohl beim Anzeigen-Targeting als auch beim Measurement ist vieles im Umbruch. Das immer offensichtlicher werdende Ende der Third-Party-Cookies, der Wunsch nach mehr Privatsphäre seitens der Nutzer, aber auch das zunehmend komplexere Consent Management stellen Werbetreibende vor immer neue Herausforderungen. Dass der Umstieg nicht von einem auf den anderen Tag erfolgen muss, ist Segen und Fluch zugleich, da viele Unternehmen das Thema so auf die lange Bank schieben.

Wir haben mit Maximilian Balbach, Co-CEO vom Unternehmen Crossvertise gesprochen, das mit seiner Buchungsplattform vor allem mittelständische Unternehmen bei der Planung und Buchung von Werbeplätzen unterstützt.

Herr Balbach, wie personalisiert kann ich auch ohne die Third-Party-Cookies meine Zielgruppe heute überhaupt noch erreichen? Geht das mit den Alternativen genauso gut wie bisher?

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