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DSGVO
Security
05.01.2021
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05.01.2021

Datenschutzgrundverordnung Was tun, wenn ein DSGVO-Bußgeld droht? Tipps für Unternehmen

Shutterstock/Lena Wurm
Shutterstock/Lena Wurm

Ruhe bewahren und Kooperation sind angesagt, wenn Ärger mit Datenschutzbehörden droht. Schlussendlich entscheiden ohnehin erst die Gerichte über etwaige Bußgelder.

Seit Inkrafttreten der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) sind datenschutzrechtliche Fragestellungen und Probleme weiter in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Inzwischen haben die Datenschutzbehörden wegen diverser Verstöße medienwirksam teils hohe Bußgelder verhängt. Und es fehlt nicht an Ankündigungen, dies auch in Zukunft zu tun.

RA Marcus Beckmann

Marcus Beckmann ist Rechtsanwalt und Mitbegründer der Kanzlei Beckmann und Norda in Bielefeld

Beckmann und Norda Rechtsanwälte

Dabei müssen deutsche Unternehmen auch damit rechnen, zum Beispiel für Vorfälle auf Facebook oder Google zur Rechenschaft gezogen zu werden. So hat das Bundesverwaltungsgericht im Rahmen der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit von Unternehmensseiten auf Facebook gestattet, gegen die einzelnen ­Betreiber der Unternehmensseiten vorzugehen, da ein Vorgehen gegen Facebook weniger Erfolg versprechend sei. Auch die föderale Struktur der Bundesrepu­blik macht sich im Datenschutz ­bemerkbar: Die Behörden sind sich innerhalb Deutschlands in vielen Detailfragen nicht einig, sodass je nach Bundesland verschiedene Anforderungen zu erfüllen sind.

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