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Plattformen 09.09.2020
TradeFlex
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Online-Marktplätze anbinden: Warum eine smarte Middleware den Unterschied macht

FIS
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Anzeige: Online-Marktplätze sind ein bedeutender Bestandteil im Online-Handel. Anbieter, die den Vertriebskanal mit einer smarten Middleware ganz in ihre E-Commerce-Strategie und die eigene Systemlandschaft integrieren, sichern sich entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Mehr als 450 Online-Marktplätze existieren bereits weltweit (Die Marktplatzwelt 2020, Ecom). Um deren Potenziale für sich zu nutzen, muss es Anbietern gelingen, sowohl den initialen Aufwand zu minimieren als auch den Verkaufsprozess durchgängig zu automatisieren. Nur so können Händler und Hersteller den Ansprüchen der Kunden, beispielsweise an einen einfachen Bestellprozess und eine schnelle Lieferung, gerecht werden. Reine Schnittstellen zu den Marktplätzen reichen hierzu jedoch nichtmehr aus. Für den dauerhaften Erfolg bedarf es eines gesamtheitlichen Managements aller angebundenen Marktplätze und Verkaufsaktivitäten in einem zentralen System.

Smarte Middleware als zentrale Datendrehscheibe

Eine smarte Middleware stellt die passgenaue Basis für den Erfolg auf Online-Marktplätzen dar. Entscheidend ist, dass diese neben der Abwicklung aller Schritte des Verkaufsprozesses eine tiefe Integration in die Unternehmensanwendungen und das eingesetzte ERP-System, beispielsweise ein SAP ERP- oder S/4HANA-System, bietet. Die Middleware fungiert somit als intelligentes System und zentrale Datendrehscheibe. Dies ermöglicht den nahtlosen und fehlerfreien Informationsaustausch zwischen allen beteiligten Systemen und den Online-Marktplätzen in Echtzeit. 

Eine zentrale Middleware, wie FIS/TradeFlex, eröffnet wertvolle Vorteile. Insbesondere wenn verschiedene Marktplätze bedient werden. Diese werden beispielsweise beim Listen der Produkte deutlich: Im Normalfall muss jedes Produkt mit dessen Varianten manuell auf jedem Marktplatz angelegt und mit den marktplatzspezifischen Kategorien und Attributen gematcht werden. Mit einer smarten Middleware müssen Kategorien und Attribute lediglich einmal auf die Middleware übertragen werden. Das Matching zu den gewünschten Marktplätzen übernimmt die Middleware dann eigenständig. Auch eine automatisierte Auftragsanlage im ERP-System sowie die Zuordnung von Zahlungseingängen oder der Ausgleich offener Posten in der Buchhaltung reduzieren den Pflegeaufwand enorm und schaffen durchgängige und fehlerfreie Prozesse.

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Den Überblick behalten und Kunden begeistern

Indem alle Verkäuferportale aber auch die ERP-Informationen in einem zentralen System abgebildet und verwaltet werden, behalten Verkäufer stets den Überblick über ihre Aktivitäten auf den Marktplätzen und erhöhen die Gesamteffizienz deutlich. Die Ressourcen können für die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung des Marktplatzgeschäftes verwendet werden. Statt manueller Pflegeprozesse kann die Optimierung der Customer Experience in den Fokus der Tätigkeiten gestellt werden.
 
Mit einem automatisierten Gesamtprozess und dem reibungslosen Zusammenspiel verschiedener Systeme, sichern sich Verkäufer entscheidende Wettbewerbsvorteile und schaffen ein überzeugendes Kauferlebnis. Dieses bildet nicht nur die Grundlage für zufriedene Kunden und positive Bewertungen, sondern führt langfristig zu mehr Reichweite und Umsatz auf Online-Marktplätzen. 

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