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Amazon
01.04.2019
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01.04.2019

Gerangel um Platz eins Voice Search: Wenn Alexa auf Amazon sucht

shutterstock.com/Zapp2Photo
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SEO auf Amazon ist ohnehin schon kompliziert. Sollte sich der Einkauf per Sprache durchsetzen, würde es noch einmal schwieriger werden. Eine Analyse, was sich dann ändern könnte.

Der Marktplatz Amazon strapaziert ­gerade wieder die Nerven seiner ­Verkäufer. Derzeit kursieren Bilder, die zeigen, mit welchen Methoden der ­E-Commerce-Riese seine Eigenmarken pusht. Belegt ist der Fall, wonach ein User aus den USA nach einem Nahrungsergänzungsmittel sucht. Als Ergebnis erhält er ganz oben im Ranking eine bezahlte ­Anzeige der ­gesuchten Marke. Er klickt darauf und landet auf der Produktseite. Über die legt sich dann allerdings ein ­Layer, der auf eine viel günstigere Amazon-Eigenmarke verweist ...

Amazon, so die Mutmaßung, lässt seine Kunden erst für eine Top-Platzierung im Ranking bezahlen und nutzt dann deren Vorarbeit, um gezielt die eigenen Marken anzupreisen, nach dem Motto: "Similar item, lower price". Man kann dies höchst clever nennen - oder aber auch als höchst aggressives Vorgehen bezeichnen.

Ab Platz zwei verlieren Produkte an Umsatz

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