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Amazon 13.02.2019
Amazon 13.02.2019

AmazonWorld News KW07 Amazon.de bringt Möbel-Eigenmarken auf den Markt

shutterstock @MIND AND I
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Amazon Deutschland verkauft ab sofort eigene Möbel / Amazon Deutschland setzt 2018 16,85 Mrd. Euro um / Rätsel um mysteriöse Amazon-Pakete / Amazon gesteht Probleme mit Produktfälschungen ein / Zweite Zentrale in New York unter Kritik

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AMAZON MARKETPLACE

Möbel-Eigenmarken Movian, Alkove und Rivet starten in Deutschland: Amazon greift den Möbel-Onlinehandel mit eigenen Möbelmarken an. Wer ausschließlich günstige Stücke erwartet, täuscht sich. Die Preise gehen bis 2000 Euro. >>>W&V; Amazon-Watchblog

Deutschland-Umsatz wächst um 17,4 Prozent: 16,85 Milliarden Euro flossen im Jahr 2018 in die Kassen von Amazon Deutschland. Das entspricht einem Umsatzplus von 17,3 Prozent - im Vorjahr wurden noch 19,8 Prozent Wachstum gemeldet. Damit ist Deutschland nach wie vor der größte internationale Markt der Amerikaner, doch der Anteil am Gesamtumsatz sank von 9,5 Prozent im Jahr 2017 auf jetzt 8,5 Prozent. Die stärksten Umsatzsprünge machen derzeit die Briten. >>>Buchreport.de

Das Rätsel um mysteriöse Amazon-Pakete: Derzeit erhalten einige Amazon-Kunden mysteriöse Pakete mit kuriosen Waren, die sie nicht bestellt haben. Wer genau dahinter steckt, ist unklar. Amazon selbst spricht von "betrügerischen Methoden". >>>Internetworld.de

Amazon experimentiert mit Gesichtserkennung zur Seller-Verifzierung: In ersten Tests zeichnen Menschen ein Video von ihren Gesichtern auf, erstellen damit einen Account und verkaufen anschließend ihre Ware. Für Buzzfeednews ein Indiz dafür, dass Amazon in neue Technologien zur Gesichtserkennung investiert.>>>Buzzfeednews.com

Tesla eröffnet Amazon-Shop: Elan Musk will über Amazon Merchandising-Produkte vertreiben. Die Auftragsabwicklung übernimmt Amazon Prime. Es ist der erste Vorstoß außerhalb der eigenen Stores und E-Commerce-Plattform von Tesla. >>>IT Times

Amazon launcht zwei neue Accelerator-Programme: Mit zwei Initiativen will der E-Commerce-Riese Startups und etablierte Marken dazu motivieren, über die Amazon-Plattform auch zu werben. Zum einen unterstützt Amazon Startups, die das Potenzial haben, im ersten Monat bei Amazon schon eine Million Dollar Umsatz zu erzielen, finanziell bei Marketing- und Logistik-Aktivitäten. Im Gegenzug müssen die Startups sich langfristig gegenüber dem Marktplatz verpflichten. Außerdem startet Amazon mit dem "Manufacturer Accelerator Programm" eine Initiative für Händler, die Amazons Private-Label-Ambitionen unterstützen wollen. >>>Digiday.com

Seller oder Vendor - welches Amazon-Konzept lohnt sich? Ist ein Händler als „Seller“ auf dem Amazon-Marktplatz erfolgreich, lässt die Einladung ins „Vendor“-Programm nicht lange auf sich warten. Der Schritt zum Amazon-Lieferanten sollte wohl überlegt sein. Der Onlineriese nimmt seinen Vendoren zwar viel Arbeit ab. Die begeben sich aber auch in eine Abhängigkeit. Viele bereuen den Schritt später. >>>Etailment.de

AMAZON LOGISTICS

Amazon eröffnet Verteilzentrum in Großebersdorf: Der IT-Riese Amazon hat am Dienstag sein erstes Verteilzentrum in Österreich vorgestellt. Am Standort in Großebersdorf (NÖ) sollen 150 Arbeitsplätze entstehen und bis zu 30.000 Pakete täglich abgefertigt werden. Die Pakete werden dann von rund 250 Fahrzeugen der Partnerlieferanten abgeholt und an die Kunden verteilt. >>>der Standard.at

AMAZON BUSINESS

Amazon gesteht Probleme mit Produktfälschungen ein: In einer Mitteilung gegenüber der US-Börsenaufsicht (SEC) gibt der Internet-Händler offiziell zu, dass es auf der Plattform ein Problem mit Produktfälschungen gibt. Man sei unter Umständen nicht in der Lage zu verhindern, dass externe Anbieter gefälschte Markenprodukte, gestohlene Waren oder ähnliches auf der Marketplace-Plattform einstellen und so Probleme verursachen, die letztlich auch auf Amazon selbst zurückfallen können, heißt es in der Mitteilung. >>>Computerbild.de

Amazon launcht eigenen Homeshopping-Kanal: Um ihre Produkte besser zu verkaufen, können sich Amazon-Verkäufer auf der Streaming-Plattform Live präsentieren. Das erinnert nicht nur durch die extrovertierte Moderation an QVC und Co. Das Unternehmen nimmt außerdem zusätzliches Geld ein, um Partner noch besser sichtbar zu machen. >>>Golem.de

New-York-Zentrale zur Disposition gestellt: Der Tech-Gigant Amazon überlegt, den geplanten zweiten Hauptsitz in New York aufzugeben. Grund sollen die heftigen Proteste gegen das Vorhaben sein. >>>Business Insider

Amazon steigt ins autonome Fahren ein: Aurora Innovation, Start-up für autonomes Fahren, sammelt in einer Finanzierungsrunde 530 Millionen US-Dollar ein. Einer der Geldgeber ist Amazon. Der E-Commerce-Riese will damit nun auch in das lukrative Geschäft mit autonomen Autos einsteigen. >>>Internetworld.de

AMAZON ZAHLEN

Rund 554 Millionen Euro hat Amazon 2018 für Werbung ausgegeben - davon die Hälfte für digitale Medien. Auf Platz zwei der größten Werbungtreibenden im E-Commerce liegt MediaMarktSaturn vor Otto. >>>Statista.com

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