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Amazon 01.08.2017
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Amazon Fashion Amazon Fashion: Fast täglich neue Ideen

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Bei Amazon Fashion geht es Schlag auf Schlag: Zusammen mit der Fashion- und Lifestyle-Brand Nicopanda bringt Amazon Fashion zur Londoner Fashion Week eine "See-Now-Buy-Now"-Kollektion heraus.

Amazon Fashion präsentiert in Zusammenarbeit mit der Fashion- und Lifestylebrand Nicopanda erstmalig eine eigene, exklusive Streetwear-Kollektion. Die aus sechs Teilen bestehende "See-Now, Buy-Now"-Kollektion wird während der "London Fashion Week" im September gelauncht. Direkt nach der Show können alle Styles bei Amazon.de/fashion geshoppt werden. Als offizieller Sponsor der Show richtet Amazon Fashion das Event in seinem europäischen Fashion-Fotostudio im Londoner Stadtteil Hoxton aus.

Das Label Nicopanda wurde vom italienisch-japanischen Kreativdirektor Nicola Formichetti gegründet, der vor allem durch seine Positionen bei Diesel und Uniqlo sowie seine Kollaborationen mit Lady Gaga bekannt ist. "Die Zusammenarbeit mit Amazon ist extrem spannend, denn Amazon steht für schnelle Lieferung und eine großartige Auswahl und ist somit der perfekte Partner für diese exklusive Capsule-Collection", so Nicola Formichetti.

Umsatz mit Kleidung bei Amazon

Der internationale E-Commerce-Riese präsentiert sich in Sachen Mode umtriebiger denn je. Laut Wall Street-Einschätzungen sollte der Umsatz mit Kleidung bei Amazon in diesem Jahr um 30 Prozent steigen und nahezu 25 Milliarden Euro erreichen. In den USA befindet sich das Unternehmen bereits auf der Zielgeraden zum größten Modehändler. Und auch in Europa gibt Amazon Gas: "Wir gehen davon aus, dass Amazon in Europa im Modebereich bereits so groß ist wie Zalando", sagt Nordal Cavadini, Retail-Experte der Beratungsfirma Oliver Wyman.

Allerdings: Nicht alle Marken finden bei Amazon dauerhaft ihr Glück: Mango und die Tam Fashion GmbH haben ihre Zusammenarbeit mit Amazon wieder beendet. Wir waren mit den Bedingungen nicht zufrieden", sagte Tam Fashion, das seine Mode als Vendor direkt an Amazon verkaufte, auf Nachfrage der "Textilwirtschaft". Und Mango hat sich statt Amazon jetzt Otto und Zalando zugewandt - weil man dort die Preise im Griff habe und Markendarstellung und Bildsprache besser kontrollieren könne.

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