Wie Unternehmen die virtuelle Pinnwand nutzen können

Boards perfekt anlegen

User können Pinterest nutzen, um auf ihre Boards eigene Bilder zu pinnen. Sie können aber auch anderen Usern folgen und deren Pins "repinnen" – das heißt, auf den eigenen Boards sammeln. Jedes Board wird grundsätzlich einem Themengebiet zugewiesen und hat einen eigenen Namen. Ein Board von Adidas beispielsweise lautet "Tennis Shoes". Die einzelnen Schuhe, die sich als Pins in diesem Board von Adidas befinden, können die Sportartikel-Fans nun repinnen und damit die Produkte ihren eigenen Followern zeigen. Auch bei der Benennung der Boards sollten SEO relevante Keywords berücksichtigt werden. 
Pro Board können Follower bestimmt werden, denen es erlaubt ist, Pins daran zu heften. Allerdings gilt es hier Vorsicht walten zu lassen. Denn ein einmal gesetzter Pin kann nur vom Account der Person gelöscht werden, die ihn ursprünglich gesetzt hat.
Auch bei der Erstellung der Boards sollten ein paar grundsätzliche Dinge beachtet werden: Je mehr Boards ein Unternehmen anlegt, desto stärker segmentiert es seine Nutzer - das kann unerwünscht sein. Die Produkte in den Boards werden in der Reihenfolge des Eingangs festgelegt. Dies ist eine unangenehme Beschränkung, die sich andererseits aber auch gezielt nutzen lässt: Mehrfach-Pins oder das Nebeneinander-Platzieren von Sets können dabei strategische Highlights sein.



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