Pinterest für Einsteiger 15.05.2012, 11:04 Uhr

Wie Unternehmen die virtuelle Pinnwand nutzen können

Pinterest ist nicht zu stoppen: Seit Monaten gilt die öffentliche Pinnwand für Fotos und Videos als der neue Trend in Sachen Social Media. Millionen private User tauschen sich über die Plattform über gemeinsame Interessen aus - und auch immer mehr Unternehmen nutzen Pinterest, um auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Wie Sie dabei am besten vorgehen, zeigen wir Ihnen Step-by-Step in einer Klickstrecke.
Pinterest wächst und wächst und ist nun auch in Deutschland angekommen. Die Zahl der Besucher ist im Februar im Vergleich zum Vormonat um 288 Prozent auf 268.000 gestiegen, hat comScore gemessen. Noch im letzten Mai war Pinterest in Deutschland so gut wie unbekannt - mit gerade einmal 2.000 deutschen Besuchern. Und auch in Amerika bricht Pinterest weiterhin alle Rekorde: Dort ist die Besucherzahl im Februar um 6 Millionen auf 17,8 Millionen gestiegen.
Das Prinzip von Pinterest ist einfach: Jeder Nutzer hat ein Profil und beliebig viele Boards, die die eigenen Interessen widerspiegeln. Nutzer pinnen entweder selber Bilder oder Videos, die meist von Blogs oder Webseiten stammen, auf ihre Boards oder repinnen bei Gefallen Bilder anderer User.
Für Online-Händler kann Pinterest daher zu einem echten Umsatzbringer werden: Die gepinnten Bilder verlinken direkt zum Online-Shop; die virtuelle Pinnwand wird so zu einem wichtigen Traffic-Lieferanten. Erst kürzlich ergab eine Studie des Online-Marktplatzes Boticca, dass Pinterest mehr Umsatz generieren kann als Facebook: Zehn Prozent aller Transaktionen auf der Website der Boutique seien über Pinterest zustande gekommen, über Facebook waren es nur sieben Prozent.
Die wichtigsten Einsteigertipps für Unternehmen, die Pinterest für Marketingkampagnen nutzen wollen, finden Sie auf den folgenden Seiten.



Das könnte Sie auch interessieren