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Odol Med3

Studie: Online-Werbung bleibt länger im Gedächtnis

Blieb online wesentlich besser im Gedächtnis: Odol Med3

Blieb online wesentlich besser im Gedächtnis: Odol Med3

Laut der Studie „Werbewirkungstest: Online Spot vs TV-Spot“ erinnert sich jeder fünfte Rezipient ungestützt an die Inhalte von Online-Werbung; TV-Spots blieben nur bei zwei Prozent im Gedächtnis.

Online-Spots verfügen im Vergleich zu Fernsehwerbung über eine sehr hohe Wahrnehmungsstärke. Dies ist das Ergebnis der Studie "Werbewirkungstest: Online Spot vs. TV-Spot", die der Quality Channel heute Vormittag auf der Online-Marketing-Düsseldorf vorgestellt hat. Durchgeführt wurde sie vom Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics AG. Unter Realbedingungen exemplarisch getestet wurde mit einem Werbespot der "Odol-med 3 Mundspülung samtweiß polarfrisch". Der in TV wie Online identische Spot dauerte zwölf Sekunden.

Bei Online-Rezeption wurde die ungestützte Erinnerung der Marke "Odol-med 3" im Vergleich zur Nullmessung von 0 Prozent auf 18 Prozent deutlich gesteigert. Die TV-Werbung kommt hingegen über das Ergebnis der Nullmessung nicht hinaus, hier findet nur ein marginaler Zuwachs von 0 Prozent auf 1 Prozent statt. Jeder Fünfte erinnert sich nach Online-Darbietung ungestützt an das beworbene Produkt Mundspülung, bei TV sind dies lediglich 2 Prozent. Die Marke "Odol-med 3" wurde von rund drei Viertel der Online-Nutzer gestützt erinnert. Bei den TV-Zuschauern ist es nur rund ein Viertel. An das Produkt Mundspülung kann sich nach Online-Rezeption fast jeder Dritte der Befragten gestützt erinnern, nach TV-Rezeption dagegen nur knapp jeder Fünfte. Nach erneuter Vorlage der Werbung erkennen mehr als drei Viertel der Online-Nutzer den konkreten Spot von "Odol-med 3" wieder, während im TV die Wiedererkennung lediglich bei rund einem Drittel liegt.

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