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Das Versagen des Jahres 2009

Das Versagen des Jahres 2009

Die internetworld.de-Leser haben die Abmahnung eines Bloggers durch den Sportausrüster Jako als "Versagen des Jahres" gekürt. Das Unternehmen beauftragte eine Anwaltskanzlei, um gegen einen derben Blogeintrag vorzugehen. Die wiederholte, harsche Vorgehensweise sorgte für reichlich Unruhe in der Blogsphäre.

Mit 23 Prozent auf dem zweiten Platz landete Vodafone, dass Blogger für eine Kampagne einsetzte. Das Problem: Die restliche Blogsphäre empört sich derweil über Vodafones Unterstützung des Zugangserschwerungsgesetzes. Ebenfalls schlecht angekommen ist die Deutsche Bahn, die mit verdeckten PR-Aktivitäten in Foren und Communitys Stimmung machte. Zwanzig Prozent der internetworld.de-Leser empfanden dies als "Versagen des Jahres". Die Top 5 komplettieren ein Youtube-Video über unhygienischen Sandwichbelag von Domino's Pizza und die Vorabveröffentlichung von Wahlergebnissen durch eine Twitteruser.

Welche Aktion verdient für Sie das Prädikat "Versagen des Jahres"? Stimmen Sie ab!

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