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Werbe- oder Follow-up-Kampagnen So können Sie Transaktionsmails für die Kundenbindung nutzen

Shutterstock/one photo
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Mit Öffnungsraten von bis zu 80 Prozent sind Transaktionsmails einer der aufmerksamkeitsstärksten Touchpoints zum Kunden. Warum also nicht diese Mails auch für Werbe- oder Follow-up-Kampagnen nutzen?

Von Sebastian Pieper, Head of Marketing bei Artegic

Kunden, die online Waren bestellen, öffnen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Transaktionsmails, die sie im Zusammenhang mit ihrer Bestellung erhalten. Beispiele für Transaktionsmails sind Bestellbestätigungen oder Informationsmails, wann eine Bestellung genau geliefert wird. Obwohl Kunden diesen Mails viel Beachtung schenken, werden sie von vielen Unternehmen als lästige Pflichtübung verstanden. Das geht besser.

Tipps, wie Online-Händler das Potenzial ihrer Transaktionsmails besser nutzen:

Für werbliche Inhalte muss der Empfänger eingewilligt haben

Wichtig dabei: Die rechtlichen Vorgaben beachten. Solange Transaktionsmails nur Service-Informationen beinhalten, die sich auf die Transaktion beziehen, benötigen Unternehmen keine Einwilligung. Für werbliche Inhalte brauchen die Versender jedoch eine Einwilligung wie bei einem Newsletter-Opt-In. Bei der Frage, was werblich ist, besteht jedoch ein erheblicher Graubereich. Konsultieren Sie daher immer einen Anwalt, wenn Sie nicht-transaktionale Zusatzinformationen integrieren möchten, ohne dass Sie die Einwilligung des Empfängers dafür haben.

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