Umgang mit Retouren im Online-Handel 01.08.2013, 15:56 Uhr

Fünf Lösungen für ein Problem

Auch wenn Online-Händler Retouren gerne als Kundenservice herausstellen: Vielretournierer, die nach dem Motto "Kauf vier Schuhe, schick vier zurück" bestellen, will keiner als Kunde haben. Amazon hat jetzt zu einer drastischen Maßnahme gegriffen: "In Ausnahmefällen" schließt der Online-Marktplatz das jeweilige Konto. INTERNET WORLD Business hat sich umgehört, wie Otto, Zalando, mymuesli, C&A und Hessnatur mit dem Retouren-Problem umgehen.
Umgang mit Retouren im Online-Handel
Wenn Retouren zur Last werden
Eine zu hohe Retourenquote kann einen Händler seine Existenz kosten. Zalando ist bereits im vergangenen Jahr dazu übergegangen, Kunden mit zu hoher Retourenquote zu verwarnen oder nur noch per Vorkasse bestellen zu lassen. Einen Schritt weiter geht nun Amazon und schließt exzessiven Rücksendern das Konto - allerdings "nur in Ausnahmefällen nach eingehender umfassender Prüfung", wie das Unternehmen versichert.
INTERNET WORLD Business hat andere Online-Händler gefragt, wie Sie mit Retouren umgehen. Die Antworten lesen Sie auf den folgenden Seiten.



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