E-Commerce-Trends 28.01.2020, 08:03 Uhr

Picnic expandiert nach Düsseldorf

Picnic kommt nach Düsseldorf, Amazon bringt Prime Air nach Europa, MyTheresa eröffnet eine stationäre Herrenboutique, Emma profitiert von Internationalisierung, die Sparkassen kooperieren mit Smava und auf Amazon Fashion dominieren die No-Name-Produkte.
(Quelle: Shutterstock / Vasin Lee)
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- NEWS -

Picnic kommt nach Düsseldorf: Picnic expandiert fleißig weiter: Die kleinen Elektro-Vans des Online-Händlers rollen künftig auch durch Düsseldorf. Ab Ende Februar will das Unternehmen in der gesamten Stadt Lebensmittel ausliefern. >>>Lebensmittel Zeitung (für Abonnenten)
MyTheresa eröffnet Herrenboutique: Parallel zum Online-Sortiment startet die Luxusboutique auch einen stationären Ableger für Herrenmode. Dass CEO Michael Kliger der etablierten Wirtschaftspresse derzeit allerdings ein Interview nach dem anderen gibt, signalisiert vor allem eins: MyTheresa will endlich von irgendjemandem gekauft werden. >>>SZ+
Wie Emma Matratzen seinen Umsatz in einem Jahr fast verdoppelte: Rekordjahr für Emma - The Sleep Company: Die DTC-Matratzen-Brand konnte ihren Umsatz 2019 um 86 Prozent von 80,5 Millionen Euro im Vorjahr auf jetzt 150 Millionen Euro steigern. Was waren die Hebel? Das erklärt Co-Founder Dennis Schmoltzi im Interview. >>>Internetworld.de
Sparkassen kooperieren mit Smava: Seit Jahresbeginn ist die S-Kreditpartner GmbH, der Kredit-Spezialist in der Sparkassen-Finanzgruppe, mit Ratenkrediten auch auf dem Kreditportal Smava vertreten. S-Kreditpartner ist der zentrale Verbundpartner für über 300 Sparkassen. >>>Pressemitteilung
Brand im Amazon-Lager in Dortmund: Im Dortmunder Amazon-Lager an der Westfalenhütte ist am Samstagvormittag eine Papierpresse in Brand geraten. 40 Feuerwehrkräfte konnten das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Auch alle Amazon-Mitarbeiter konnten rasch wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. >>>Radio912.de

- INTERNATIONAL -

No-Name-Produkte dominieren Amazon Fashion: Im Modeshop des E-Commerce-Riesen werden vornehmlich No-Name-Produkte verkauft, zeigt eine Analyse von Coresight Research und DataWeave. Die Marktforscher analysierten 30 Produktkategorien für Damen- und Herrenmode und stellten fest: 60 Prozent der Top-3-Brand sind No-Name-Produkte von Marktplatz-Partnern. >>>WWD.com
Amazon bringt Prime Air nach Europa: Wie in den USA wird der Konzern bald auch in Europa eigene Transportflugzeuge einsetzen. Das große Ziel ist, jedes zweite online bestellte Paket selbst zuzustellen. Die ambitionierten Pläne bringen vor allem einen deutschen Konzern in die Bredouille. >>>Welt.de
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Caspar will an der Börse 159 US-Dollar einnehmen: Vor dem Börsengang verliert die Matratzen-Brand ihren Unicorn-Status. Der Unternehmenswert wurde von früher 1,1 Milliarden Dollar auf 744 Millionen Dollar reduziert. Der Aktienpreis soll zwischen 17 und 19 Dollar liegen. >>>Bloomberg.com

- BACKGROUND -

TÜV Saarland steigt bei authorized.by ein: Das Start-up Authorized.by bietet Echtzeit-Siegel, die vor Markenbetrug im Netz schützen. Nun steigt der Tüv Saarland bei dem Anbieter ein. >>>Handelsblatt.com
Matratzen-Startups - Neue Spielchen für die Nacht: Die Matratzen von Start-ups wie Casper und Emma waren das große neue Ding im Bett. Der Hype ist allmählich vorüber. Jetzt sollen alle smarter schlafen. >>>Zeit.de

- ZAHL DES TAGES -

Nur zwei Prozent der Waren, die bei Ikea online bestellt werden, werden retourniert. Davon seien Unternehmensangaben zufolge 62 Prozent original verpackte Ware, die man direkt in das Verkaufsfach zurückführt. Andere Möbelhändler leiden stärker - und entwickeln unterschiedliche Strategien beim Umgang mit Retouren. >>>Wiwo.de

- GEHÖRT -

"Die Flucht der Vendoren zum Seller-System kommt ja nicht wegen Fälschungen oder Lieferproblemen oder ständigen Strafzahlungen – sondern weil sich NICHTS, aber auch GARNICHTS ändert und nur die Ansprechpartner wechseln… Löst das Amazon nicht, wird es keine relevante Zukunft haben."
Christian Otto Kelm hat auf Etailment seine Jahresendabrechnung mit Amazon veröffentlicht und fordert unter anderem, dass Amazon nicht nur das Wohl der Endkunden im Fokus hat, sondern auch das der Marktplatzpartner. >>>Etailment.de



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