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Six

Ohne eigene Geschäfte

Wie Beeline online und mit Concessions erfolgreich werden will

Beeline
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Der Kölner Schmuckhändler Beeline zieht sich aus dem eigenen stationären Handel zurück und setzt künftig nur noch auf E-Commerce und Concession-Modelle. Im Interview mit INTERNET WORLD erklärt Geschäftsführer Hinrich Tode die Digitalstrategie.

Die Beeline GmbH ist ein in Köln ansässiges Unternehmen, das unter den Marken "Six", "Tosh" und "I am" Modeschmuck, Piercings, Silberschmuck, Haarschmuck, Sonnenbrillen, Uhren und textile Accessoires verkauft. Seit der Gründung 1990 hat sich das Unternehmen zu einem der größten internationalen Anbieter von Modeschmuck entwickelt. Jetzt hat Beeline angekündigt, sich aus dem stationären Handel zurückziehen zu wollen.

Die australische Handelskette Lovisa übernimmt die 74 Six- und I-am-Geschäfte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg und führt sie unter eigenem Namen weiter. Beeline will sich stattdessen auf den Online-Handel und das Concession-Modell konzentrieren. Wir fragten Beeline-Geschäftsführer Hinrich Tode nach der genauen E-Commerce-Strategie.

Herr Tode, Sie wollen künftig auf den Umsatz von 74 stationären Stores verzichten. Wie hoch war denn der Anteil am Gesamtumsatz?

Hinrich Tode:
Dazu machen wir leider keine Angaben.

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