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Internationalisierung Curated-Shopping-Anbieter Kisura geht in die USA

shutterstock.com/lexaarts
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Curated-Shopping-Konzept 2.0: Kisura strebt mit der Unterstützung des German-Accelerator-Programms im Frühling den Sprung in die USA an. Doch was ist so attraktiv an dem amerikanischen Markt für Kisura?

Kisura, ein Curated-Shopping-Service aus Berlin, plant im kommenden Frühling seinen Markteintritt in die USA. Unterstützt wird das Start-up hierbei durch das German-Accelerator-Programm. Damit erhält Kisura ab April 2016 Experten-Mentoring und die notwendige Infrastruktur für den Aufbau eines Standortes in Übersee.

"Der Frauenmodehandel in den USA ist, gemessen am Umsatz, mehr als dreimal so groß wie der deutsche Markt. Zudem hat sich das Modell des Curated Shoppings dort bereits etabliert. Das sind sehr gute Voraussetzungen für einen schnellen und erfolgreichen Markteintritt", begründet Linh Nguyen, Mitgründerin von Kisura, den Schritt.

Investition in Technologie

Für den Sprung in die USA hat sich der Curated-Shopping-Service bereits vor einigen Monaten auf Spur gebracht: Das Start-up investierte für das geplante Wachstum in neue Technologie, durch die es eigenen Angaben zufolge gelingt, das Geschäftsmodell in reduzierter Form international zu platzieren.

Zwar gibt es im amerikanischen Markt einige Curated-Shopping-Konzepte, doch Kisura ist eigenen Angaben zufolge der erste Curated-Shopping-Service, der sein Geschäftsmodell mit Technologie und Daten koppelt.

Auch in Sachen Retourenmanagement ist Kisura offen und experimentierfreudig. Das Start-up begreift Retouren als Chance, den Kunden besser kennenzulernen und das eigene Sortiment aus der ­Außenansicht unter die Lupe zu nehmen.

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