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Buy Buttons
Dabei schaffen Buy Buttons die Voraussetzung, mit nur einem oder wenigen Klicks einen Kauf auf einem (mobilen) Endgerät abzuwickeln. Im Juni 2015 launchte die Bilderplattform Pinterest mit den sogenannten "Buyable Pins" den ersten Buy Button im Social Web. Wer bei Pinterest seine Daten hinterlegt, kann - ohne die App selbst zu verlassen - Einkäufe tätigen.
Der Vorteil: Der Kunde bleibt im Pinterest-Universum und es kommt zu keinen Brüchen in der Customer Journey, weil der User gar nicht erst auf die möglichweise nicht mobil-optimierte Seite des Shop-Betreibers kommt. Auch die Konkurrenz schläft nicht.
Twitter testet seinen "Buy Now Button" und Facebook hat ebenfalls ein Konzept für Social Commerce umgesetzt. In Deutschland müssen die Nutzer zu Beginn noch auf die technischen Innovationen warten. Die neuen Shopping-Formate werden allesamt in den USA getestet. Langfristig gesehen bieten die Buy Buttons nicht nur die Chance den User im Netzwerk zu halten, sondern sie lösen zugleich die bestehende Verfügbarkeitsproblematik von Online-Shops. Da die Buy Buttons auf Pinterest und Co nur erscheinen, wenn das jeweilige Produkt im Moment des Erblickens im Feed auch im Shop vorhanden ist. Damit umgeht man als Händler den kritischen Fall, dass Produkte (zum Beispiel aus älteren Werbeaktionen) nicht mehr im Shop vorhanden sind. Dadurch steigt auch die Zufriedenheit der Nutzer.
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