Finanztechnologie-Unternehmen 14.08.2015, 12:01 Uhr

Cashboard sammelt zwei Millionen Euro ein

Das Berliner Finanztechnologie-Start-up Cashboard erhält zwei Millionen Euro Startkapital. Zu den Investoren gehören unter anderem Redalpine Ventures, Earlybird und ProSiebenSat.1.
(Quelle: shutterstock.com/Vector Goddess)
Cashboard, ein 2010 gegründetes Fintech-Start-up mit Sitz in Berlin, sichert sich in einer Seed-Finanzierungsrunde zwei Millionen Euro. Zu den Geldgebern zählen Redalpine Ventures, Earlybird, 500 Startups, Heilemann Ventures und Business-Angel Heiko Hubertz. Ebenfalls wieder als Investoren mit an Bord sind Company-Builder Makers und ProSiebenSat.1. Cashboard will das frische Kapital in die Weiterentwicklung der Marke und das Wachstum des Unternehmens stecken.
"Für uns ist es eine Bestätigung, solch namhafte Investoren wie Earlybird, Redalpine, Heilemann Ventures, 500 Startups und Heiko Hubertz an unserer Seite zu wissen.", sagt Robert Henker, Gründer und CEO von Cashboard.
Cashboard ermöglicht Privatanlegern eigenen Angaben zufolge, ihr Kapital über das Portal einfach und ohne Vorkenntnisse diversifiziert anzulegen. Entsprechend ihrer Anlageziele können Nutzer dabei nicht nur klassische Anlageformen (Fonds, Aktien, Immobilien, Tagesgeld), sondern auch moderne Investments wie Lending und Crowdfunding nutzen.

Im weltweiten Vergleich drohen deutsche Start-ups oft unterzugehen. Aber es gibt deutsche Unternehmen, die in den nächsten Jahren ziemlich erfolgreich werden könnten.

Im vergangenen Jahr gewann Cashboard den Start-up-Award "SevenVentures Pitch Day". Unternehmensgründer Robert Henker und sein Team durften sich über ein Preisgeld in Höhe von vier Millionen Euro freuen.



Das könnte Sie auch interessieren