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Online- und Handygames gehört die Zukunft

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Online- und Handygames gehört die Zukunft

Lieber gemeinsam spielen

Online- und Handygames gehört die Zukunft (Foto: clipdealer/seanprior)

Knapp zwei Drittel der User spielen lieber Mobile- oder Onlinegames als klassische PC- oder Konsolenspiele. Vor allem die Multiplayer-Funktion gefällt den meisten der Nutzer.

Mehr als drei Viertel der Studienteilnehmer (77 Prozent) nannten die Multiplayer-Ausrichtung als entscheidenden Vorzug von Online- und mobilen Games gegenüber PC- beziehungsweise Konsolenspielen. Demnach liegen die mobilen Spiele auch wegen ihrer leichten Bedienbarkeit (57 Prozent) und der Vernetzung mit Communities (45 Prozent) im Trend. Bei der Studie, die der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft im Vorfeld der Messe gamescom 2010 durchgeführt hat, waren Mehrfachnennungen möglich.

 
 
Was macht Onlinespiele erfolgreich?

Was macht Onlinespiele erfolgreich?

"Netzwerkbasiertes Spielen über das Internet ist der Bereich der Games-Industrie mit dem größten Potenzial. Bei den entscheidenden Faktoren Community und Online sind deutsche Unternehmen mit ihren Projekten Pioniere", sagte Michael Kuhl, Arbeitskreisleiter Games bei eco und Vice President Gaming Communication und Services bei Turtle Entertainment. Dass Spiele in Zukunft aber Film und Fernsehen den Rang ablaufen werden, glauben nur knapp 32 Prozent der Befragten, während knapp zwei Drittel der Studienteilnehmer die Popularität des Fernsehens von Games nicht gefährdet sehen.

Für die Studie wurde die Meinung von Experten und Gamern per Onlinebefragung erhoben. Mit 70 Befragten war die Anzahl der Studienteilnehmer jedoch recht übersichtlich. Die Begeisterung der User für Bedienkomfort und soziale Vernetzung von Games hatte auch die kürzlich veröffentlichte Bitkom-Studie zur Nutzung von Games ergeben. Knapp ein Drittel der Deutschen spielen laut Bitkom digital.

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Kommentare

ProQualitätsJournalismus am 19.08.2010

Lächerliche 'Studie'

Sorry, aber Ergebnisse eine 'Studie' mit 70 Teilnehmern auf die gesamte Userschaft zu übertragen ist wohl etwas übertrieben.

Ganz abgesehen davon, Prozente mit zwei Nachkommastellen auszugeben - wobei ein Prozent nicht Mal einem ganzen Befragten gegenüber steht.

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