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Drogeriekette Budni testet Plakatshops

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Drogeriekette Budni testet Plakatshops

Hohe Zugriffszahlen auf QR-Codes

Drogeriekette Budni testet Plakatshops

Über Plakatshops streckt die Hamburger Drogeriemarktkette Budnikowsky (Budni) ihre Fühler jetzt auch in andere Großstädte aus. Vertrieben werden Naturkosmetikprodukte verschiedener Hersteller.

Tesco macht es in Südkorea, eBay in New York, Weltbild in Berlin und die Hamburger Drogeriemarktkette Budnikosky ab sofort in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Augsburg und Nürnberg: Über Plakate in S- und U-Bahnhöfen, die die Naturkosmetikprodukte verschiedener Hersteller mit einem QR-Code koppeln, versuchen die Hamburger, mehr Käufer für ihr Markenkonzept für Naturkosmetik, Aliqua, zu generieren.

Die zehntägige Marketingaktion soll aber nicht nur direkte Umsätze generieren, sondern auch Aufmerksamkeit für den neuen Onlineshop von Aliqua schaffen. Die ersten Reaktionen verlaufen vielversprechend, berichtet das Marketingfachblatt "One to One": Man registriere sehr viele Zugriffe über die QR-Codes und überlege, die Lösung auf Flächen mit hoher Frequenz eventuell sogar dauerhaft anzubieten, so Budni-Marketingleiter Andreas Jobmann. Verantwortliche Agentur war KMF.


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