Foto: Fotolia/iconimage
Zielgruppe
Eine möglichst genaue Definition der Zielgruppe kann im Marketing Streuverluste eingrenzen und minimieren. Grundsätzlich gilt es zwischen der Marketingzielgruppe und der Mediazielgruppe zu unterscheiden. Eine Zielgruppe kann grundsätzlich anhand unterschiedlichster Kriterien und Merkmale bestimmt werden. Dazu gehören geographische, soziodemographische wie dem Geschlecht oder dem Alter, psychographische wie bestimmte Interessen und Vorlieben sowie das Nutzungsverhalten und Kaufgewohnheiten. In den vergangenen Jahren haben sich einige Zielgruppen herauskristallisiert, die übernational und relativ konstant vorkommen. Beispiele sind: Dink (Double income no kids), LoHaS (Lifestyle of Health and Sustainability), SOHO (Small Office, Home Office), WooF (Well off older Folks), LoVoS (Lifestyles of Voluntary Simplicity) oder die Sinus-Milieus. Hier wird nach sozialer Lage, Grundorientierung und gesellschaftlichen Auffassungen gegliedert.
weitere Themen
Gastbeitrag
04.04.2016

In 5 Schritten zum Account-based Marketing


Programmatic Advertising
19.11.2015

Header-Bidding: Konkurrenz für das Wasserfall-Prinzip?


Dämpfer für Start-ups
30.10.2015

Abo-Commerce: K(r)ampf um die Box


Vermarkter-Supermacht
10.09.2015

Ströer will OMS übernehmen


Gastkommentar
21.08.2015

Das müssen Agenturen in der digitalen Transformation für ihre Kunden leisten



Vermarktungs-Joint-Venture mit Funke
20.08.2015

Axel Springer: Führungswechsel bei Media Impact


Online Shops
13.08.2015

Die Nominierten des Shop Usability Award 2015


Für 300 Millionen Euro
13.08.2015

Ströer kauft Interactive Media und T-Online.de


Werbeunterdrücker
11.08.2015

Werbeeinnahmen sinken durch AdBlocker um 22 Milliarden US-Dollar


Diskussion
24.07.2015

Wird die Entwicklung des RTA-Marktes behindert?