Viewability
Die Frage, wann eine Online-Werbung als sichtbar gilt, beschäftigt die Branche seit Jahren. Im Herbst 2014 hat der Online-Vermarkterkreis (OVK) schließlich für die ­Anwendung der "Richtlinie zur Messung der Viewable Ad Impression" des Media Rating Council (MRC), des Standardisierungsgremiums der USA, ihr Plazet gegeben. Dass ein Online-Werbemittel, um als "Viewable Impres­sion" zu gelten, mindestens eine Sekunde lang zu 50 Prozent im sichtbaren Bereich des Browsers eingeblendet sein muss (50/1-Regel), gilt inzwischen als Standard für die Ad Visibility als gesetzt.
Viewability Benchmarks Q1 2018
23.04.2018

Neuer Bestwert für Sichtbarkeitsrate von Display Ads in Deutschland


Sichtbarkeit
04.02.2018

Display Ads: Debatte um Viewability


Viewability Benchmarks Q4 2017
25.01.2018

Sichtbarkeitsraten sinken wegen hohem Werbekaufkommen


Großflächige Displaywerbung
14.12.2017

SevenOneMedia: Neues Abrechnungsmodell mit 50/1-Standard


Thomas Duhr, BVDW
30.10.2017

"Der EU-Werbemarkt sollte nicht von den USA aus gesteuert werden"


100/1 statt 50/1
05.10.2017

GroupM Deutschland: Neue Viewability-Standards im Display-Bereich


virtual minds Tochter
11.09.2017

The Adex übernimmt batch Media


Nur bei 2,2 Prozent der Werbekontakte
31.08.2017

AdFraud ist in Deutschland kein Problem


Meetrics-Report
27.04.2017

Display-Werbung: Sichtbarkeitsrate auf historischem Tiefstand


Kontrolle von außen
22.02.2017

Medienverband MRC überprüft Sichtbarkeit von Video-Ads bei YouTube