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28.10.2009, 15:05 Uhr

Stickapps kurz vor dem Verkauf

Nach der Namensänderung verhandeln die Gründer Felix Fidelsberger und Michael Glöß mit einem US-Unternehmen um den Verkauf des Potsdamer Start-ups Stickapps.
Stickapps kurz vor dem Verkauf
Die Gründer von Stickapps, das vor wenigen Tagen noch Toksta hieß, verhandeln gerade mit einem US-Unternehmen um den Verkauf ihres Start-Ups. „Ja wir befinden uns in Gesprächen“, bestätigt Felix Fidelsberger auf Anfrage von INTERNET WORLD Business Gerüchte, die in US-Blogs kursierten. 2008 hatte er mit Michael Glöß das Unternehmen in Potsdam gegründet, das den Messenger- und Chat-Dienst Toksta unter Communitys verbreitete. „Wir sind guten Geschäften nicht abgeneigt und hatten schon mehrere Anfragen aus der Datingbranche“, so Fidelsberger weiter. Der Kaufinteressent bleibt zwar unbenannt, doch angeblich geht es um einen sechsstelligen Kaufbetrag, um den das Duo gerade feilscht.
Glöß und Fidelsberger gründeten ihr Unternehmen 2007 und starteten im Mai 2008 mit einem Messenger, den die Betreiber von Communitys in ihre Seiten integrieren und mit dem Mitglieder chatten konnten. Neben den Netzathleten oder Date4You nutzen rund 30 Netzwerke und Datingdienste die Technologie, die die Gründer Toksta nannten. Wegen Namensähnlichkeiten mit einem ähnlichen Produkt klagte ein Wettbewerber vor Kurzem gegen die Verwendung des Kunstbegriffs. „Wir nennen keinen Namen zur Namensrechts-Klage“, sagt Fidelsberger. Es handle sich aber um einen Konkurrenten, der drei Buchstaben aus Toksta für den eigenen Chat-Dienst benutze. Dahinter könnte das Messenger-Protokoll Oscar von AOL stecken.
Im vergangenen Jahr war Toksta als eine von 20 INTERNET WORLD Business-Ideen nominiert. Das Unternehmen in Potsdam beschäftigt fünf Mitarbeiter.



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