Start-up vorgestellt 01.04.2019, 08:05 Uhr

Eyevido setzt auf Cloud ­Eyetracking

Das Koblenzer Start-up Eyevido setzt auf eine Cloud-basierte Software-Lösung zur Erhebung und Auswertung von Eyetracking-Daten.
(Quelle: shutterstock.com/SunnyStudio)
Eyevido wurde Anfang 2015 in Koblenz gegründet und ist aus der Eyetracking-Forschung am Institut WeST an der Universität Koblenz hervorgegangen. Kernprodukt des Start-ups ist Eyevido Lab, eine innovative und intelligente Cloud-Software zur Analyse und Optimierung der User ­Experience mit Eyetracking.
"Unser Konzept des Cloud ­Eyetrackings wurde in der Gründungsphase schon mehrfach bei Wettbewerben ausgezeichnet", berichtet Mitgründerin Tina Walber stolz. 
Die Gründer: Klaus Wächter, Tina Walber und Christoph Schaefer
Quelle: Eyevido
In zwei ­Finanzierungsrunden konnte Eyevido bislang Investments der Strukturbank Rheinland-Pfalz, der VMU Venture-Capital Mittelrhein sowie von Business Angels einsammeln. "Wir freuen uns, dass sich unser Produkt am Markt etabliert hat und die Entwicklung der letzten Jahre sehr erfolgreich war", erklärt Walber.
Der Eyetracking-Technologie haftete bisher der Ruf an, kompliziert und kostspielig zu sein. Eye­vido beweise mit seiner Cloud-Lösung jedoch das Gegenteil: Die Software sei auch für ­Anfänger leicht zu bedienen, so werde beispielsweise in nur fünf Klicks eine Nutzerstudie mit Eyetracking angelegt.



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