Sponsored Post 14.09.2015, 10:00 Uhr

Sommer, Sonne, Sitzung

Für berufstätige Eltern ist es schwierig, die Arbeitszeit flexibel zu arrangieren. Und auch nur zwei von zehn mittelständischen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit auf Home-Office.
Der Sommer in Deutschland ist in vollem Gange. Er macht jedoch nicht nur Lust auf warme Grillabende im heimischen Garten mit Freunden und Familie oder einen Kurzurlaub im Süden. Insbesondere in der Ferienzeit stellt er berufstätige Eltern vor die Herausforderung, den Nachwuchs zu betreuen bzw. seine Arbeitszeit so flexibel zu arrangieren, dass die Kinderbetreuung gewährleistet ist. Denn im Vergleich hat ein Arbeitnehmer zum Berufsstart im Durchschnitt etwa 25 Urlaubstage pro Jahr, ein Schulkind allerdings fast 17 von 52 Wochen im Jahr frei. In den verbleibenden 12 Wochen müssen Eltern ihren Arbeitsalltag entsprechend gut organisieren, um genügend Zeit für die Kinder zu haben. Ein Arbeitsplatz mit einer Regelung zu Home Office-Tagen, Gleitzeit oder Arbeitszeitkonten ist hier vor Vorteil.
Aber auch für Angestellte ohne Nachwuchs ist eine flexible Arbeitseinteilung attraktiv und für den Arbeitgeber gleichermaßen von Nutzen. Unternehmen profitieren von der höheren Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter und punkten im „War for Talents“. Allerdings müssen Arbeitgeber sich auf diese Veränderungen einstellen. Gerade kleine und mittelständige Unternehmen tun sich noch schwer, wie die aktuelle Ausgabe der Studienreihe "Recruiting Trends" von Monster zeigt. Demnach bieten lediglich zwei von zehn mittelständischen Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, von Zuhause aus zu arbeiten. Immerhin planen 22 Prozent der befragten Unternehmen, ein derartiges Angebot künftig einzuführen.

Eine solche Veränderung geschieht selbstverständlich nicht über Nacht. Ein schrittweises Herantasten kann Kontrollverlustängste widerlegen und die Vorteile der Flexibilität für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer aufzeigen. Online Meeting- und Collaboration-Tools, mit denen die Kommunikation und die Zusammenarbeit zu jeder Zeit und von jedem Ort aus möglich sind, bieten beispielsweise diese Flexibilität. Projekte lassen sich per Online Meeting problemlos und schnell besprechen - von dieser höheren Effizienz und Produktivität profitieren auch die Arbeitgeber: Projekte werden zeitnah fertiggestellt und der Umsatz erhöht sich entsprechend. Auch Team-Meetings oder sogar Kundentermine können online durchgeführt werden. Das Ergebnis: Zufriedene Kunden und Team-Mitglieder, denn jeder Mitarbeiter kann dank der webbasierten Anwendungen per Audio und Video direkt mit Kollegen und Kunden interagieren.

So können Arbeitnehmer ihre Zeit produktiver nutzen. Ein Vertriebsmitarbeiter, der in der Regel viel unterwegs ist, ist in der Lage, einige Kundentermine mittels Online Meeting zu erledigen. So spart er sich nicht nur die Anfahrt, sondern er kann auch die gewonnene Zeit für andere Aufgaben nutzen - und unter Umständen etwas früher heim zu seiner Familie. Der Arbeitgeber profitiert gleichzeitig von dieser effizienteren Nutzung der Arbeitszeit, denn dank Web Conferencing lässt sich pro Tag eine größere Anzahl von Meetings durchführen und damit eine höhere Anzahl an Leads oder sogar Abschlüssen generieren.

So wird es für Eltern möglich sein, trotz eines abendlichen Meetings rechtzeitig das Büro zu verlassen und Zeit mit den Kindern zu verbringen. Denn per Online Meeting nimmt er abends aus den eigenen vier Wänden am Termin teil. Ob und in welcher Intensität diese Tools eingesetzt werden, hängt letztendlich vom jeweiligen Unternehmen und seinen Anforderungen ab. Doch gerade angesichts des Fachkräftemangels wird es in Zukunft darauf ankommen, den Mitarbeitern ein attraktives Umfeld zu bieten, das auch flexibles Arbeiten ermöglicht - und zwar unabhängig von Zeit und Ort.
Weitere Informationen zu Online Meetings erhalten Sie unter www.gotomeeting.de.



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