Second-Life-Marketing: Top-Tipps für den Geschäftserfolg in der virtuellen Online-Welt

Second-Life-Markting: Top-Tipps für den Einstieg in die virtuelle Welt (Teil II)

Immer schön frisch bleiben! Potentielle Kunden und das Online-Publikum im Allgemeinen verlangen ständig nach Neuem, Spannendem und Noch-Nie-Da-Gewesenem. Dieser Innovationsdrang ist in der virtuellen Welt noch deutlich schneller als Unternehmen im realen Leben auf ihn reagieren können. Wer seine Zielgruppe immer im Auge behält und im stetigen Kontakt mit ihr steht, motiviert sie dazu, wiederzukommen.
Bau mit! Second Life User können auf eine Vielzahl an 3D-Modellierungs- und Schreibwerkzeuge zugreifen – daher sollten sie auch diese Möglichkeit nutzen können! Der Anwender kann Dinge personalisieren und an ihnen herumbasteln. Dies gehört zu den einzigartigen Funktionen, die Second Life bietet – eine Riesengelegenheit für Marketingverantwortliche.
Feedback, bitte! Second Life User sind kommunikationsfreudig. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und loben oder kritisieren alles und jeden. Dieses Feedback gilt es zu nutzen – es ist viel wert!
Rom wurde nicht an einem Tag erbaut: Virtuelle Welten sind noch immer recht jung. Das Internet startete erst 1995 seinen Erfolgsmarsch in heimische Wohnzimmer. Daher sollten Marken, die Second Life für sich nutzen wollen wissen, dass sie noch immer zur Vorhut der Entdecker einer Technologie gehören, die eines Tages ebenso großen Einfluss wie das Internet heute haben wird. Zu diesem Zeitpunkt ist es wichtig, die neuen Welten mit realistischen Erwartungen zu betreten. Klare Ziele und Strategien sind hierbei das A und O.
Klare Ziele: Unternehmen müssen eine genaue Vorstellung davon haben, was sie mit ihrer Präsenz in der virtuellen Welt erreichen wollen. Deshalb ist es wichtig, ein allgemeines Ziel zu formulieren: Was soll unbedingt mit der virtuellen Präsenz erreicht werden? Ein Pilotprojekt hilft hier weiter, denn so lässt sich feststellen, ob die Anforderungen eingehalten werden können und Erfolg versprechend sind. Wichtig dabei ist jedoch, sich realistische Ziele zu setzen und sich vorab genau über die Technologie, in die man investieren möchte, zu informieren.
Ohne genaue interne Richtlinien geht’s nicht: Alle Online Communities können Elemente enthalten, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind. Außerdem müssen vollkommen neue zwischenmenschliche Interaktionen in Erwägung gezogen werden, die zuvor nie eine Rolle gespielt haben. Und wie sieht es aus mit der Trennung zwischen Internet am Arbeitsplatz und in der Freizeit? Wie lange dürfen Mitarbeiten surfen? Damit der Schritt in die virtuelle Welt allenthalben auf positives Feedback stößt, ist es wichtig, dass Unternehmen klare und unmissverständliche interne Richtlinien festlegen.
Go professional! Internet User aller Couleur und Unternehmen können Second Life zwar ohne weiteres erforschen und neue Wege entdecken. Dennoch müssen sie auch wissen, dass es für sie Grenzen gibt. In den vergangen Jahren sind Dutzende von professionellen Entwicklern wie Pilze aus dem Boden gesprungen – sie gründen ihren Erfolg auf ihrem Fachwissen. Die erfolgreichsten Unternehmen in Second Life haben fast alle von dieser Expertise profitiert. Weitere Informationen: www.secondlifegrid.net/programs/solpro/directory



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