FHM gibt eigene Webseite auf 22.07.2010, 16:07 Uhr

Facebook-Fragen statt Inhalte

Facebook statt Webseite: FHM hat seinen eigenen Internetauftritt aufgegeben und ist nur noch mit einer Präsenz im sozialen Netzwerk vertreten.
FHM gibt eigene Webseite auf
Für das Geschäftsmodell einer Website sehe der Verlag "langfristig keine Perspektive", teilte Egmont kress zufolge potenziellen Werbekunden mit. Das Magazin wolle da vertreten sein, wo seine Leser seien. Das Kerngeschäft für FHM liege derweil "weiterhin am Kiosk".
Die Inhalte des Männermagazins auf Facebook bescheiden sich bisher auf eine Frage pro Tag, zum Beispiel "Wie findet ihr eigentlich Cristiano Ronaldos 'Me, you, fuck, fuck?' als Anmachspruch?"
Eine Anfrage von internetworld.de, was die Gründe für die Aufgabe der Webseite sind und ob Kostenersparnis bei der Entscheidung eine Rolle gespielt habe, blieb trotz vorheriger Zusage bislang unbeantwortet.
Facebook meldete unterdessen heute - wie angekündigt - das Mitglied mit der Nummer 500.000.000. Welche Chancen und Risiken die Unternehmenskommunikation auf Facebook bietet, erklärt Jörg Blumtritt, dem Vorstand der AG Social Media, im internetworld.de-Videointerview:



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