Sponsored Post 12.11.2015, 08:55 Uhr

Die schonungslose Wirklichkeit der neuen Arbeitswelt für KMUs

Alle reden von der neuen Arbeitswelt. Sie ist aber noch nicht für jeden da. Die Betonung liegt dabei auf "noch", denn die Art und Weise wie wir zusammenarbeiten ist einem steten Wandel von drei Faktoren unterworfen.
(Quelle: Citrix )
Alle reden von der neuen Arbeitswelt. Dabei ist sie längst da. Nur noch nicht für jeden und für alle. Die Betonung liegt dabei auf "noch", denn die Art und Weise wie wir zusammenarbeiten ist einem steten Wandel von drei Faktoren unterworfen: Globalisierung, technischem Fortschritt und soziologischen Entwicklungen.
 
Vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen sind dem Spannungsfeld dieser Faktoren ausgesetzt. Der so erzeugte Druck steigt, je weiter die Globalisierung und die digitale Transformation von Organisations- und Kommunikationsabläufen voranschreiten. Eine Tatsache, die vor allem Wissensarbeiter betrifft. Denn diese benötigen im Digitalzeitalter zum Beispiel keinen festen Arbeitsort mehr.
 
Bereits die Mehrheit der Manager und Projektarbeiter dürfte in Teilen schon die neue Arbeitswirklichkeit praktizieren - vielleicht ohne sich dessen bewusst zu sein. Nämlich bei der Zusammenarbeit mit räumlich verteilt arbeitenden Teams oder externen Dienstleistern. Disruptive Collaboration-Technologien wie FileSharing, Online-Meetings, Videokonferenzen und virtuelle Team-Plattformen haben die physische Anwesenheit an einem bestimmten Ort längst überflüssig gemacht.
 
Ist der Büroarbeitsplatz damit ein Relikt von Gestern und arbeiten wir in Zukunft nur noch von Zuhause und unterwegs? Nein. Das Büro hat auch in der Zukunft seinen festen Platz in der Arbeitswelt. Wer allerdings die Entwicklung moderner Bürokomplexe verfolgt, weiß, dass diese nur noch wenig mit den traditionellen Bürozimmer-Komplexen gemein haben. Sie bieten offene Räume, lassen Hierarchien verschwinden und fördern so eine effizientere Kommunikation und barrierefreie Zusammenarbeit. Und natürlich verkleinern sich die Gesamtbüroflächen, da die physische Anwesenheit aller Mitarbeiter zur gleichen Zeit nicht mehr nötig ist.

Ohne Selbstdisziplin und Selbstmanagement geht es nicht

In der Pflicht als Wegbereiter für die neue Arbeitswelt stehen hier vor allem Entscheider und Führungskräfte, denn an ihnen ist es, ihre Teams erfolgreich durch die Zeit des permanenten Wandels zu führen. Führungskräfte stoßen dabei oft auf den Widerstand von Mitarbeitern, denn der Aufbruch in die flexiblen Arbeitsmodelle erfordert von Arbeitnehmern ein erhöhtes Maß an Selbstdisziplin und Selbstmanagement und von Führungskräften Vertrauen in ihre Teammitglieder.
 
Um Widerstände und Missverständnisse zu vermeiden, ist es deshalb wichtig, neue Technologien als Chance zu begreifen und den digitalen Transformationsprozess mit Trainingsangeboten zu begleiten, ob Zeitmanagement-Kurse für Mitarbeiter oder Führungsseminare für Manager. Diese können Experten in Form von virtuellen Trainings und Präsenzschulungen abhalten, so dass auch hier bereits keine gemeinsame Anwesenheit an einem bestimmten Ort mehr nötig ist.
 
Mittel- und langfristig müssen kleine und mittelgroße Betriebe auch soziologische Entwicklungen im Auge behalten, um für neue Mitarbeiter attraktiv zu bleiben. Laut dem ‚Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend‘ ist für die große Mehrheit der Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein erfülltes Familienleben wichtiger als reine Karriereorientierung. Laut Ministerium meinen über 90 Prozent, dass Familie und Kinder gegenüber der Arbeit nicht zu kurz kommen dürfen. "Das ist der Anspruch an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den die 25- bis 39-jährigen schon jetzt geltend machen und der sich in der folgenden Generation noch einmal verstärken wird", so Bundesfamilienminsterin Manuela Schwesig.
 
Das Angebot flexibler Arbeitsmodelle, sowohl in Bezug auf Ort und Zeit, dürften demnach zukünftig eine wichtige Rolle spielen, um die zunehmenden Anspruchserwartungen von Arbeitnehmern an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erfüllen. Arbeitgeber profitieren auf der anderen Seite davon, dass sie aus einem globalen Bewerberpool schöpfen können.

Die digitale Transformation spielt kleinen und mittelgroßen Betrieben in die Hände

Kleine und mittelgroße Unternehmen profitieren übrigens überproportional von der digitalen Transformation, denn gerade durch den Einsatz digitaler Collaborations-Werkzeuge erhalten sie die nötigen Mittel, die Unternehmenseffizienz und Mitarbeiterattraktivität drastisch zu erhöhen und im globalen Wettbewerb mit Großunternehmen mitzuhalten.
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