25.01.2008, 10:00 Uhr

Neuer Ebay-Chef plant Gebührenreform

Auch soll die Suche verbessert und der Verkauf zu Festpreisen gesteigert werden.
Um die Wachstumsraten von Ebay wieder zu steigern, hat der neue Ebay-Vorstandschef John Donahoe einige Ideen in petto. Auf einer Telefonkonferenz kurz nach seiner Ernennung zum Nachfolger von Meg Whitman kündigte er an, die Gebührenstruktur erheblich zu verändern. Um mit Amazon konkurrieren zu können, müssten die Gebühren gesenkt werden, glaubt der neue Ebay-Chef. Darüber hinaus will er mehr Transparenz über die angebotenen Produkte schaffen. Dies soll eine neue Suchmaschine gewährleisten, die laut Donahoe "bessere Trefferlisten als Google" liefern soll. Und schließlich will der Neue an der Ebay-Spitze auch die Festpreissparte ausbauen. Schon heute werde jeder vierte Umsatz auf Ebay im Festpreis-Bereich erzielt, sagte Donahoe. Und dies sei auch der Bereich, der das größte Wachstum erziele.



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