Virtuelle Server 29.03.2010, 16:23 Uhr

Viel Leistung zu moderaten Unterhaltskosten

Höchstmögliche Performance, das heißt Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, erreicht man mit einem eigenen Server. Dabei gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Zur Wahl stehen Managed Server, V-Server und dedizierte Server.
Foto: 1&1/Dirk-Thomas Meffert
Die kostengünstigste Variante ist der virtuelle Server (V-Server), für den die Anbieter je nach Speichervolumen zwischen neun und 40 Euro pro Monat verlangen. Dabei steht dem Kunden eine virtuelle Serverumgebung mit bis zu 75 Gigabyte Webspeicher zur Verfügung, auf der er volle Rechte hat. Aufgrund der immer niedrigeren Preise pro Gigabyte Speicherplatz, steigt das verfügbare Kontingent derzeit immer weiter an.
Dort kann der User jegliche Software installieren und seinen seinen individuellen Anforderungen anpassen. So hat er zum Teil auch die Wahl, ob er einen virtuellen Windows- oder Linux-Server haben will. Eingeschränkt sind bei diesem Angebot sowohl das Speichervolumen als auch die Performance, denn mehrere virtuelle Serverumgebungen laufen auf einem physischen Gerät parallel. Einige Anbieter stellen auch Virtuelle Managed Server zur Verfügung, deren Bedienung so einfach wie bei sein soll.



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