Virtual Reality 26.06.2020, 08:10 Uhr

Facebook stellt Verkauf der Oculus Go ein

Facebook lässt seine günstigste VR-Brille Oculus Go fallen und setzt stattdessen auf Oculus Quest. Bis 2022 gibt es weiterhin Fehler- und Sicherheitspatches für das Go-Modell.
(Quelle: oculus.com )
Facebook wird den Verkauf seiner VR-Brille Oculus Go dieses Jahr einstellen, wie der Konzern auf dem Oculus-Blog mitteilt. Eingeführt worden war das kabellose und vergleichsweise günstige VR-Headset erst vor zwei Jahren.
Facebook erläutert dazu, dass man stattdessen vermehrt auf das teurere All-in-one-VR-Gaming-Headset Oculus Quest setze. Quest ermöglichte VR-Spiele wie Beat Saber, Dance Central und The Climb. Außerdem bietet das aktuellere VR-Headset Zugang zu PC-Spielen wie Asgard's Wrath und Stormland. Das Kundenfeedback zur Quest war laut Blog-Eintrag so positiv, dass man nun "all-in" gehen und ganz auf die Oculus Quest setzen wolle.
Sicherheits- und Fehler-Patches für Oculus Go sollen noch bis (einschließlich) 2022 veröffentlicht werden. Ab  Dezember 2020 werden jedoch keine neuen Apps oder Updates für vorhandene Software für das VR-Headsets Oculus Go angeboten.

Virtuelle Welten ohne Ende und in atemberaubender Qualität - so lautete das Versprechen der letzten Jahre. Und tatsächlich hat sich in Sachen Virtual Reality (VR) einiges bewegt. Nur der große Durchbruch steht nach wie vor aus - ein Überblick.



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