Anna -  Das vernetzte Leben 12.12.2017, 09:14 Uhr

iRights e.V. will über Risiken im digitalen Alltag aufklären

Apps, die Zugriffsrechte verlangen, Suchmaschinen oder Chatprogramme, die Daten sammeln, und Soziale Medien, die Filterblasen erzeugen - davon haben die meisten schon einmal gehört. Doch die wenigsten wissen, was da genau passiert. Der Verein iRights will das ändern.
(Quelle: shutterstock.com/Chinnapong )
Mehr Licht ins oft noch Dunkle im digital vernetzten Lebens will der Verein iRights mit einem neuen unterhaltsamen Informationsangebot für Verbraucher bringen.
Die Website klärt über Sicherheitsrisiken des digitalen Alltags auf und zeigt Möglichkeiten, wie der Nutzer sein Smart-Home-Netzwerk gegen Angreifer absichern kann.
(Quelle: annasleben.de)
Auf einer neuen Website zeigt die Initiative in seinem Projekt "Anna - Das vernetzte Leben" verschiedene Szenarien im digitalen Alltag. Mit Illustrationen, Videos, Audiostücken sowie erklärendem Text sollen dabei die Vorteile sowie mögliche Sicherheitsgefahren thematisiert werden.

Ziel des Projekts

Ziel des vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz geförderten Projekts sei es, über Techniken wie Künstliche Intelligenz, Algorithmen und Datenauswertungen aufzuklären und zu sensibilisieren. "Erst wenn diese Prozesse bewusster wahrgenommen werden, sind wir alle in der Lage, auch zielgerichtete Entscheidungen treffen zu können", heißt es dazu. Zum Start bietet die Website zum Thema Vernetztes Wohnen ein Video, eine Audio-Reportage, eine Erzählung sowie entsprechendes Hintergrundwissen.
In den aufbereiteten Beiträgen geht es um Themen wie Algorithmen, Big Data und Künstliche Intelligenz. Die Technologien hätten bereits heute eine sehr große gesellschaftliche Bedeutung, blieben bislang aber für viele Nutzer große Unbekannte, hieß es. Ein siebenköpfiges Team erarbeitet dazu die Geschichten sowie das ergänzende Informationsangebot.



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